Vaya con Dios

KomödieFSK6104 Min.

ESSEN sein GRÜNDER – 1150 Jahre Altfrid
Eintritt frei! (Zugang nur mit Ticket)

Stimmungsvolles Roadmovie um drei Mönche, das humorvoll vom Zusammenprall von klösterlicher Askese auf irdische Vergnügungssucht erzählt. Ausdrucksstark, hintergründig und mit bestechend schöner Filmmusik.

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Regie Zoltan Spirandelli
Besetzung Michael Gwisdek, Daniel Brühl, Matthias Brenner, Chiara Schoras
Länge 104 Minuten
Land / Jahr Deutschland 2002
23.06.
Heute
24.06.
Mo
25.06.
Di
26.06.
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27.06.
Do
28.06.
Fr
29.06.
Sa
30.06.
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01.07.
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So
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10.07.
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11.07.
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12.07.
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13.07.
Sa

Über „Vaya con Dios“

Drei Mönche (Michael Gwisdek, Matthias Brenner, Daniel Brühl), die letzten eines in Deutschland aussterbenden Ordens, ziehen Richtung Italien, um die vom Orden hunderte Jahre lang gehütete Ordensregel dorthin zu retten, wo sie noch Mitbrüder vermuten. Diese Regeln verkünden eine – in den Augen der Amtskirche – geradezu ketzerische Botschaft: HÖRE AUF DEINE INNERE STIMME! Für den Jüngsten, Arbo, öffnet sich das Tor in die Welt überhaupt zum allerersten Mal. Und sie sieht ganz anders aus, als auf den uralten Karten, an denen sich die Mönche orientieren: weiter, chaotischer und erfüllt von Lärm: der arglose Arbo verursacht beinahe einen Unfall mit einem Cabrio. Das wird von Chiara gesteuert (Chiara Schoras). Sie bietet den verirrten Mönchen eine Mitfahrgelegenheit. Arbo verliebt sich in die lebenslustige junge Frau. Arbos Zweifel an seinem göttlichen Auftrag bleiben den Mitbrüdern nicht verborgen. Aber nicht er, sondern sie selbst kommen schließlich vom Weg ab. Tassilo besucht seine Mutter und bleibt. Der im Glauben scheinbar unerschütterliche Benno lässt sich ausgerechnet von den jesuitischen Todfeinden des Ordens umschmeicheln. Sie haben es auf das ketzerische (und sehr kostbare) Ordensbuch abgesehen. Mit Chiara erfährt Arbo jedoch, worauf es im Leben wirklich ankommt: LIEBE. Gemeinsam retten die beiden Arbos Mitbrüder vor dem Untergang. Mit dem naiven Blick der weltfremden Mönche öffnet sich ein Tor in das Abenteuer, das „Leben“ heißt: launisch und laut, aber auch zärtlich und erregend. Voller Möglichkeiten. Und voller Musik!

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