Green Border

5. WocheFSK12149 Min.

In Agnieszka Holland neuem Film kreuzen sich die Wege einer syrischen Flüchtlingsfamilie, einer einsamen Englischlehrerin aus Afghanistan und eines jungen Grenzschutzbeamten an der polnisch-belarussischen Grenze. „Voll knisternder Wut und rasender Energie, brennend aktuell und meisterhaft inszeniert.“ (Screen Daily)

pifflmedien.de/filme/green-border

Regie Agnieszka Holland
Besetzung Jalal Altawil, Maja Ostaszewska, Behi Djanati Atai
Länge 149 Minuten
Land / Jahr Tschechien/Polen/Belgien 2023
01.03.
Heute
02.03.
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21.03.
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Über „Green Border“

„Ein Meisterwerk voller Menschlichkeit, aufwühlend, wütend und brillant.“ Deadline

„Kraftvolles, kluges Kino, das uns das Herz bis zum Hals schlagen lässt. Wenn wir den Schrecken fühlen können, gibt es vielleicht noch Hoffnung.“ Variety

„Mit 74 Jahren hat Agnieszka Holland nichts von ihrer Leidenschaft oder ihrem Mitgefühl verloren. „Green Border“ ist ein schonungsloser, wütender Film: ein Schlag in den Solarplexus.“ The Guardian

Ein multiperspektivisch angelegtes Drama über die Versuche von Migranten, die Grenze zwischen Belarus und Polen zu überwinden. Für eine syrische Familie sowie eine Afghanin wird die Flucht angesichts der Brutalität, mit der die Migranten auf beiden Seiten zurückgetrieben werden, zur grotesken Höllenfahrt. Ein polnischer Grenzschützer, der die grausame Praxis zunächst gerechtfertigt findet, kommt allmählich ins Nachdenken, während polnische Aktivisten und Aktivistinnen versuchen, den Flüchtenden zu helfen. In Schwarz-Weiß gedreht und auf die Vorgänge in den Wäldern entlang der Grenze konzentriert, zeichnet der Film mit aller Härte die Aushöhlung von Menschenrechten und der europäischen Asylrechtsregelungen im Zuge der Flüchtlingskrise ab 2014 nach. Er stellt eine harsche Anklage der polnischen Flüchtlingspolitik und der Europäischen Union dar. Durch einen Blick auf das zivilgesellschaftliche Engagement von Aktivistengruppen endet der Film dennoch auf einer hoffnungsvollen Note.

Quelle: filmdienst

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