Falsche Bewegung

FSK12103 Min.

BILDER ZUM HÖREN UND SEHEN - DIE KÜNSTE IN WIM WENDERS‘ FILMEN: Das Drehbuch zu dieser Reise durch das Deutschland der 1970er Jahre schrieb Peter Handke sehr frei nach Johann Wolfgang von Goethes Roman „Wilhelm Meisters Lehrjahre“. Handkes Vorlage über Kontaktarmut und Sinnsuche gegenwärtigen und tradierten Lebens verdichtete Regisseur Wenders zu einem intensiven Stimmungsbild

Auszeichnungen:
Deutscher Filmpreis in Gold (Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt, Musik, Darsteller)

4K Restaurierung 2015

Regie Wim Wenders
Besetzung Rüdiger Vogler, Hanna Schygulla, Hans Christian Blech, Ivan Desny, Marianne Hoppe, Nastassja Kinski
Länge 103 Minuten
Land / Jahr BRD 1975
24.06.
Heute
25.06.
Di
26.06.
Mi
27.06.
Do
28.06.
Fr
29.06.
Sa
30.06.
So
01.07.
Mo
02.07.
Di
03.07.
Mi
04.07.
Do
05.07.
Fr
06.07.
Sa
07.07.
So
08.07.
Mo
09.07.
Di
10.07.
Mi
11.07.
Do
12.07.
Fr
13.07.
Sa
14.07.
So

Über „Falsche Bewegung“

Wilhelm will Schriftsteller werden und begibt sich auf Themensuche. Er reist von Glückstadt über Hamburg und Bonn bis nach Frankfurt. Unterwegs trifft er ein ungleiches Paar, verliebt sich und freundet sich mit einem umherschweifenden Dichter an. Doch was Wilhelm in der Ferne sucht, kann er nur bei sich selbst finden. Seine Reise endet auf der Zugspitze in der berühmt gewordenen Einstellung, die Caspar David Friedrichs Gemälde „Der Wanderer über dem Nebelmeer“ darstellt.
Das Drehbuch zu dieser Reise, die immer auch eine Suche ist, schrieb Peter Handke sehr frei nach Johann Wolfgang von Goethes Roman „Wilhelm Meisters Lehrjahre“. Handkes Vorlage über Kontaktarmut und Sinnsuche gegenwärtigen und tradierten Lebens verdichtete Regisseur Wenders zu einem intensiven Stimmungsbild am Abgrund des „Fortschritts“. Für Wim Wenders ist Wilhelms Recherche eine Folge falscher Bewegungen.

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