Evil Does Not Exist

FSK12107 Min.

Nach seinem Oscar-prämierten Film „Drive My Car“ gelingt Ryūsuke Hamaguchi mit EVIL DOES NOT EXIST eine poetische Parabel über die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Natur. Dieser subtil und präzise erzählte Film beweist erneut, dass Hamaguchi einer der spannendsten Stimmen des Independent-Kinos ist.

– 80. Internationale Filmfestspiele Venedig 2023: Silberner Löwe – Großer Preis der Jury; Fipresci-Preis
– London Film Festival 2023 – Best Film

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Regie Ryūsuke Hamaguchi
Besetzung Ryo Nishikawa, Hitoshi Omika, Ryuji Kosaka, Ayaka Shibutani, Hazuki Kikuchi, Hiroyuki Miura
Länge 107 Minuten
Land / Jahr Japan 2023

Über „Evil Does Not Exist“

“Ein komplexes und geheimnisvolles Drama.” The Guardian

“Ein stilles, poetisch in die Landschaft eintauchendes Werk.” Die Zeit

“Ein packender Film von stiller Kraft.” Screen

Ein Mann und seine kleine Tochter leben in einer ländlichen Gebirgsregion nicht allzu weit von Tokio in Einklang mit der Natur. Doch diese Harmonie gerät in Gefahr, als ein Unternehmen einen luxuriösen Campingplatz in der Gegend eröffnen will. Bei einem Treffen mit Vertretern der Firma melden die Einwohner Bedenken wegen Planungsmängeln an, die zu massiven Umweltproblemen führen könnten. Ein mit großer Ruhe entwickelter Film über das fragile Gleichgewicht von Mensch und Natur, der sich zunächst viel Zeit nimmt, um in die Lebenswelt der kleinen Gemeinde einzutauchen. Der Film meidet in der Folge die ausgetretene Genrepfade eines Öko-Krimis, sondern weitet sich zur vielschichtig-poetischen Reflexion.

Quelle: Filmdienst

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