Andrea lässt sich scheiden

12. WocheTragikomödieFSK1293 Min.

Nach seinem gelungenen Regiedebüt „Wilde Maus“ folgt nun Josef Haders nächster Streich als Regisseur, Koautor und Hauptdarsteller. Eine perfekte, lakonische Tragikomödie. Ein Film, dessen Inszenierung, Dialoge und Spiel immer auf dem Punkt ist. Eine tolle Tragikomödie, ein kleines Kunststück. (Blickpunkt:Film)

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Regie Josef Hader
Besetzung Birgit Minichmayr, Josef Hader, Thomas Schubert, Robert Stadlober, Thomas Stipsits
Länge 93 Minuten
Land / Jahr Österreich 2024
24.06.
Heute
25.06.
Di
26.06.
Mi
27.06.
Do
28.06.
Fr
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Sa
30.06.
So
01.07.
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So

Über „Andrea lässt sich scheiden“

„Wie Josef Hader aus alldem eine Komödie macht – gnadenlos und liebevoll zugleich – das ist schon sehr besonders.“ ttt titel thesen temperamente

„Minichmayr und Hader sind ein unschlagbares Duo, das man schon wegen seiner Skurrilität und Lakonie ins Herz schließt.“ Münchner Abendzeitung

„Hader und Minichmayr in Hochform! Eine Emanzipationsgeschichte, auf der die Bauchmuskeln ordentlich trainiert werden.“ MOZ

„Eine starke Komödie und ein echter Leuchtturm auf dieser Berlinale.“ WAZ

„Ein herrlich tragikomisches Werk.“ Kino-Zeit

Andrea, eine Polizistin auf dem Land, möchte ihre unglückliche Ehe beenden und in der Stadt eine neue Stelle als Kriminalinspektorin antreten. Doch nach einer Geburtstagsfeier läuft ihr plötzlich der Noch-Ehemann betrunken vors Auto. Im Schock begeht Andrea Fahrerflucht. Zu ihrer eigenen Überraschung bekennt sich Franz, Religionslehrer und trockener Alkoholiker, zu der Tat. Er hält sich für den Schuldigen und wird auch von allen anderen im Dorf dafür gehalten. Während Franz wieder zu trinken beginnt und zielsicher seinem Untergang entgegentaumelt, bemüht sich Andrea, ihre Spuren um jeden Preis zu verwischen.
In der österreichischen Provinz liegen Komik und Tragik nur einen Steinschlag voneinander entfernt. Mit einer Melange aus Humor und Melancholie blickt Josef Hader in seinem zweiten Spielfilm auf traurige, trunkene Männer und eine Frau, die einen Plan hat.

Quele: Berlinale

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