Warnung vor einer heiligen Nutte

FSK16103 Min.

Autobiographisch gefärbte Tragikomödie von Rainer Werner Fassbinder über die Qualen des Filmemachens.

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Regie Rainer Werner Fassbinder
Besetzung Lou Castel, Eddie Constantine, Hanna Schygulla, Marquard Bohm, Rainer Werner Fassbinder, Uli Lommel
Länge 103 Minuten
Land / Jahr Deutschland 1970
31.01.
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Über „Warnung vor einer heiligen Nutte“

„Fassbinders Resümee und Neubeginn nach neun Filmen; eine sarkastische Selbstbespiegelung der Branche in der Tradition von Godard und Fellinis Achteinhalb.“  Lexikon des internationalen Films

In einem Hotel irgendwo am Meer wartet ein Filmteam auf den Regisseur, den Star, das Geld der Staatlichen Filmförderung und das Filmmaterial. Eine Stimmung, gemischt aus Hysterie und Apathie, Hoffnungen, Gezänk, Neid, Affären.

Als der Regisseur Jeff (Lou Castel) zusammen mit dem Star (Eddie Constantine) eintrifft, wird er sofort zum Mittelpunkt des Chaos. Wechselnde Paare und Gruppen. Autoritär versucht der Herstellungsleiter (Fassbinder), die Dreharbeiten zu organisieren. Eddie, der unter den anderen wie ein Fossil aus vergangener Zeit wirkt, findet Kontakt zur Schauspielerin Hanna (Hanna Schygulla).

Jeff erläutert die Inszenierung der nächsten Szenen. Das ganze Team, das sich zunehmend von Jeff abhängig fühlt, rebelliert in sinnlosen Aktionen. Jeff wird zusammengeschlagen. Dann aber kann endlich mit den Dreharbeiten begonnen werden.

Quelle: Rainer Werner Fassbinder Foundation

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