Ruhr Film Award

KurzfilmprogrammFSK1890 Min.

Kurzfilm-Wettbewerb vom Snowdance Independent Film Festival und der WAZ. Vorführung der drei Finalisten und Auszeichnung des Siegerfilms.

Snowdance Independent Film Festival: Programmheft

Länge 90 Minuten
Land / Jahr Deutschland 2019
31.01.
Heute
01.02.
Mi
02.02.
Do
03.02.
Fr
04.02.
Sa
05.02.
So
06.02.
Mo
07.02.
Di
08.02.
Mi
09.02.
Do
10.02.
Fr
11.02.
Sa
12.02.
So
13.02.
Mo
14.02.
Di
15.02.
Mi
16.02.
Do
17.02.
Fr
18.02.
Sa
19.02.
So
20.02.
Mo

Über „Ruhr Film Award“

Das Snowdance Independent Film Festival und WAZ haben einen Wettbewerb für den besten Film der letzten zwei Jahre aus dem Ruhrgebiet ausgeschrieben. Einreichkriterien waren: Der Film muss einen Bezug zum Ruhrgebiet haben, d.h. er muss mindestens zu 50% im Ruhrgebiet gedreht worden sein und/oder mindestens zu 50% dort spielen und/oder das Team muss größtenteils aus dem Ruhrgebiet stammen. Der Film darf nicht älter als 2 Jahre sein. Der Film muss nicht unbedingt „independent“ produziert worden sein, sondern kann auch im Rahmen einer üblichen Filmproduktion entstanden sein. Er kann entweder dokumentarisch oder als Feature angelegt sein. Er kann ein Kurzfilm (maximal 25 Minuten) oder ein Langfilm (ab 60 Minuten) sein.

Am 1. Februar um 17.30 Uhr stellt Snowdance zusammen mit der WAZ im SABU (Lichtburg) die drei Finalisten dieses Wettbewerbs vor und benennt den Gewinner. Es wird sehr spannend – versprochen!

 

Die Kurzfilme im Überblick

Letzte Ausfahrt Oberhausen (Regie: Moritz Führmann)

Leon Korrazek und Sophie Stricker zogen aus, um gemeinsam die Welt des Theaters und Films zu erobern. Born and bred in der Oberhausener Arbeitersiedlung Eisenheim lebten sie den amerikanischen Traum out of Oberhausen: Er auf Anhieb Star der Streaming Serie „Clubbing Heroines“ über den Drogensumpf im Berliner Underground, sie mit einem Top-Angebot von der Schaubühne in Berlin.Die Daumen gingen nur in eine Richtung: Nach oben. Und zwar steil. Richtig steil. Und was musste dann alles schiefgehen, dass diese beiden begabten Schauspieler*innen mit Premiumausbildung plötzlich mit dem Gedanken spielen, ins Erotikgeschäft einzusteigen? So ziemlich alles!

PIT (Regie: Mike Linde)

Jay ist der Typ für’s grobe Geschäft. Eigentlich hat er ein Herz. Es schlägt nur nicht für den Abschaum, den er für gutes Geld entsorgen darf. Seine kreativen Ansätze, Leute oder Dinge verschwinden zu lassen, machen ihn zu einem gefragten Mann im Pott. Die Sprache dort ist sehr direkt, aber vor allem eine, die er versteht. Seine Freundin Mila, von der er ein Kind erwartet und die er immer noch zu verstehen lernt, ist sich der Gefahr um ihre Familie durchaus bewusst und hat Jay deshalb schon vor ein er Ewigkeit gebeten auszusteigen. Seither ist er stets bemüht die ein oder andere Schuld zu begleichen. Aber Gangster sind sich da bekanntlich nicht immer einig…

YAEL (Regie: Tim Gralke)

Die junge YAEL versucht nach ihrer Fehlgeburt und der Trennung ihres Verlobten wieder einen Weg in die Welt zu finden, ihr Leben wieder anzukurbeln und ihre Sinne zu reaktivieren. Doch sie ist körperlich und emotional noch nicht bereit.

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