Poor Things

FSK16141 Min.

In der skurrilen Variation des Frankenstein-Motivs von Yorgos Lanthimos ("The Favourite") brillieren Oscar-Gewinnerin Emma Stone, Willem Dafoe und Mark Ruffalo. Pointiert-komisch, aber auch klug-poetisch.

Ausgezeichnet mit 4 Oscars (u.a. beste Hauptdarstellerin)

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Regie Yorgos Lanthimos
Besetzung Emma Stone, Willem Dafoe, Mark Ruffalo, Margaret Qualley, Christopher Abbott, Jerrod Carmichael
Länge 141 Minuten
Land / Jahr Großbritannien, Irland, USA 2023
12.07.
Heute
13.07.
Sa
14.07.
So
15.07.
Mo
16.07.
Di
17.07.
Mi
18.07.
Do
19.07.
Fr
20.07.
Sa
21.07.
So
22.07.
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23.07.
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24.07.
Mi
25.07.
Do
26.07.
Fr
27.07.
Sa
28.07.
So
29.07.
Mo
30.07.
Di
31.07.
Mi
01.08.
Do

Über „Poor Things“

„Ein delirierend schöner Film mit einer herausragenden Emma Stone in der Hauptrolle.“ Programmkino.de

„Lebensbejahende Feier auf die Schönheit der menschlichen Erfahrungen: Grandios!“ Cinema

„Ein wahrlich fantastischer Film über ein Frauengeschöpf, das die Männerwelt aus den Angeln hebt.“ Der Spiegel

„Wunderschön knallig, wunderbar verdreht, unverschämt bissig und zuweilen grotesk verblüffend…“ Chicago Sun Times

„‚Poor Things’ bietet dem Publikum alles, was man sich von einem Film wünschen kann.“ Wall Street Journal

In einem fiktionalisierten viktorianischen England hat ein hochbegabter Chirurg aus dem Körper einer Toten und dem Gehirn ihres ungeborenen Babys eine junge Frau erschaffen, deren geistige Entwicklung er in der Isolation seines Anwesens zusammen mit einem eifrigen Studenten beobachtet. Je mehr die Kreatur lernt, umso weniger will sie sich mit ihrem Dasein als Studienobjekt zufriedengeben. Nachdem sie ihre Sexualität entdeckt, drängt sie der Lebens- und Wissenshunger in die Welt hinaus. Von einem dubiosen Verführer lässt sie sich zu einer Reise verlocken, die zu einem großen Abenteuer der Welt- und Selbstentdeckung wird. Die Romanadaption bürstet „Frankenstein“-Motive feministisch gegen den Strich und reflektiert als skurriler Bildungsroman pointiert-komisch und klug-poetisch über die conditio humana. Zugleich feiert der Film den Mut, sich mit allen Sinnen der Welt und dem Leben zu öffnen.

Quelle: filmdienst

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