Past Lives - In einem anderen Leben

FSK0106 Min.

Celine Song hat mit ihrem Spielfilmdebüt einen der wahrhaftigsten, erwachsensten, ehrlichsten, berührendsten, klarsichtigsten und klügsten Romantikfilme überhaupt abgeliefert. (Filmstarts.de)

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Regie Celine Song
Besetzung Greta Lee, Teo Yoo, John Magaro
Länge 106 Minuten
Land / Jahr USA, Südkorea 2023
18.04.
Heute
19.04.
Fr
20.04.
Sa
21.04.
So
22.04.
Mo
23.04.
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24.04.
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25.04.
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26.04.
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29.04.
Mo
30.04.
Di
01.05.
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02.05.
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03.05.
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04.05.
Sa
05.05.
So
06.05.
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07.05.
Di
08.05.
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Über „Past Lives - In einem anderen Leben“

“Am Ende werden viele die Tränen in die Augen schießen! Und das ohne einen einzigen kitschigen Moment!” Filmstarts.de

“Vom zurückhaltenden Einstieg bis zum zarten Ende ist PAST LIVES ein Film, bei dem jede Nuance stimmt, der jede feine Schwingung einfängt, die zwischen den drei Protagonist:innen in der Luft hängt, der nie zu viel erzählt und nie zu wenig.” Indiekino

Nora und Hae Sung waren als Kinder eng befreundet und wurden auseinandergerissen, als Noras Familie aus Südkorea auswanderte. 20 Jahre später beschließt Hae Sung, Nora zu besuchen, die mit ihrem amerikanischen Mann Arthur in New York lebt. Wie Phantome eines nicht gelebten Lebens stehen sich die beiden gegenüber, konfrontieren einander mit Themen wie Schicksal und Liebe – und mit den Entscheidungen, die ein Leben ausmachen.

“Past Lives” ist das Kinodebüt der in New York lebenden Dramatikerin Celine Song. Ihre eindringliche Meditation über den Lauf des Lebens wirkt jedoch an keiner Stelle wie das Werk einer Newcomerin. Song schöpft aus eigenen Erfahrungen und behält den konfliktträchtigen Kern der Geschichte stets im Blick. Mit diesem Fokus gelingt es ihr, aus jeder Situation eine universelle Wahrheit abzuleiten, die das Publikum tiefer und nachhaltiger berührt als eine simple Dreiecksgeschichte. Größere Fragen treiben die Filmemacherin und ihre fantastischen Darsteller:innen um: Ist es die Liebe, die unser Leben formt? Welche Opfer bringen wir, um die Person zu werden, die wir sind? Fragen, die lange nachhallen und einen existenziellen Schwindel auslösen.

Quelle: Berlinale

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