Mamma ante Portas

40. WocheKomödieFSK1289 Min.

Französische Komödie über eine Seniorin, die sich auf unbestimmte Zeit bei ihrer Tochter einnistet.

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Regie Eric Lavaine
Besetzung Josiane Balasko, Mathilde Seigner, Jérôme Commandeur, Philippe Lefebvre, Line Renaud
Länge 89 Minuten
Land / Jahr Frankreich 2021
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Über „Mamma ante Portas“

„Der Film verbindet gut getimten Dialogwitz mit absurdem Humor. Hinzu kommen wohl dosierte, akkurate Beobachtungen zwischenmenschlicher Konflikte und familiärer Beziehungen.“ Programmkino.de

In der französischen Komödie „Willkommen im Hotel Mama“ (2016) schilderte der (Co-)Autor und Regisseur Éric Lavaine, wie die Architektin Stéphanie (Alexandra Lamy) nach einer beruflichen Niederlage wieder bei ihrer Mutter Jacqueline (Josiane Balasko) einziehen musste. Dabei kam es rasch zu Konflikten zwischen den Generationen – und am Rande auch zu Auseinandersetzungen mit Stéphanies Geschwistern Carole (Mathilde Seigner) und Nicolas (Philippe Lefebvre). Der Film avancierte zu einem Arthouse-Hit – und so folgt nun, erneut unter der Regie von Lavaine, die Fortsetzung „Mamma ante Portas“, in der die Prämisse einfach auf den Kopf gestellt wird: Jetzt ist es die Mutter, die wegen eines aufwendigen Umbaus ihre Wohnung verlassen muss und deshalb „vorübergehend“ einen Unterschlupf benötigt. Da Stéphanie inzwischen in Brasilien tätig ist, landet Jacqueline zunächst bei Nicolas, der jedoch zu sehr mit der Trennung von seiner Ehefrau und mit seinen Liebesabenteuern beschäftigt ist, und schließlich bei Carole. Diese macht gerade eine Paartherapie mit ihrem Gatten Alain (Jérôme Commandeur) und ist auch in ihrem Job ziemlich stark eingebunden, versucht aber dennoch, sich mit ihrer resoluten Mutter zu arrangieren. Zu den größten Stärken von „Mamma ante Portas“ gehört zum einen abermals die energische Josiane Balasko in der Titelrolle – und zum anderen Mathilde Seigner, die der komödiantischen Konstellation in einigen Passagen auch den nötigen Ernst verleiht.

Quelle: Kino-Zeit.de

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