Knochen und Namen

FSK12104 Min.

Queerfilm-Preview: Mittwoch 20. Dezember im Luna im Astra Theater!

Fabian Stumm porträtiert in seinem Langfilmdebüt eine Gruppe von Menschen, die nach ihrem Platz im Leben und ihren Positionen zueinander suchen. Eine sensible und humorvolle Reflexion über die Dissonanzen in Beziehungen, die uns verbinden und voneinander entfernen. Ausgezeichnet mit dem Heiner-Carow-Preis der Perspektive Deutsches Kino.

Deutsch-französische Originalfassung mit deutschen Untertiteln

salzgeber.de/knochenundnamen

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Regie Fabian Stumm
Besetzung Fabian Stumm, Knut Berger, Marie-Lou Sellem, Susie Meyer, Magnus Mariuson, Godehard Giese
Länge 104 Minuten
Land / Jahr Deutschland 2023
21.02.
Heute
22.02.
Do
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24.02.
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28.02.
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03.03.
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04.03.
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12.03.
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Über „Knochen und Namen“

Boris und Jonathan sind seit acht Jahren ein Paar, haben sich aber nicht mehr viel zu sagen. Schauspieler Boris vergräbt sich immer tiefer in die Proben zu einem neuen Film mit der ambitionierten Regisseurin Jeanne und vermischt dabei reale und fiktive Charaktere. Jonathan versucht seine Stimme als Schriftsteller neu zu definieren. Durch die Tage des Ringens um Distanz, Nähe, Vertrauen, Verlangen und Verlustangst geistert Jonathans’ kleine Nichte Josie, die auf eigenwillige Weise versucht, mit dem nahenden Ende ihrer Kindheit umzugehen.

Fabian Stumm porträtiert in seinem Langfilmdebüt eine Gruppe von Menschen, die nach ihrem Platz im Leben und ihren Positionen zueinander suchen. Eine sensible und humorvolle Reflexion über die Dissonanzen in Beziehungen, die uns verbinden und voneinander entfernen. Ausgezeichnet mit dem Heiner-Carow-Preis der Perspektive Deutsches Kino.

Quelle: Salzgeber

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