La Sirène - Die Sirene

21. WocheAnimationFSK12104 Min.

Die Geschichte eines Krieges aus der Perspektive eines heranwachsenden Jugendlichen. Ein inspirierender Film über die Kraft des Glaubens an das schier Unmögliche – das durch den Zusammenhalt der Menschen eben doch möglich wird. Regisseurin Sepideh Farsi beleuchtet mit ihrem Animationsfilm die Epoche nach der iranischen Revolution, in der das Land eine Zeitenwende erfuhr deren Ausläufer es bis heute prägen.

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Regie Sepideh Farsi
Länge 104 Minuten
Land / Jahr Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Belgien 2023
18.04.
Heute
19.04.
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20.04.
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21.04.
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22.04.
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23.04.
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24.04.
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25.04.
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26.04.
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29.04.
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30.04.
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01.05.
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08.05.
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Über „La Sirène - Die Sirene“

„Beeindruckend und von düsterer Schönheit“ Screen Daily

„Eine Geschichte über Einfallsreichtum, Widerstandsfähigkeit und Solidarität“ Variety

„Ein differenziertes Bild der iranischen Gesellschaft mit viel Musik und einer Prise Humor“ Der Tagesspiegel

„Dieser beeindruckende Animationsfilm schafft etwas, das eigentlich unmöglich sein sollte: Er bringt schöne Bilder des Krieges auf die Leinwand.“ Berliner Zeitung

„Das Schöne und Beglückende an diesem Film ist, wie die unterschiedlichen Figuren eine Gemeinschaft des Zusammenhalts bilden.“ RBB Radio

1980 in der Ölmetropole Abadan, der größten Hafenstadt im Iran. Der 14-jährige Omid spielt mit seinen Freunden Fußball, als eine Rakete in eine nahe gelegene Raffinerie einschlägt. Der Angriff der irakischen Armee stürzt die Stadt innerhalb kürzester Zeit ins Chaos. Zu Hause sieht Omid gerade noch, wie sein älterer Bruder in einen Transporter steigt, der Kämpfer an die Front bringt. Während seine Mutter schon notdürftig gepackt hat und bereit ist, mit der Familie zu fliehen, weigert sich Omid. Er und sein Großvater bleiben zurück. Zu jung, um selbst zur Waffe zu greifen, wird er zum Versorger für eine in der Not vereinte Gruppe Zurückgebliebener. Er ist fest entschlossen, die Suche nach seinem Bruder und einem Fluchtweg aus der eingekesselten Stadt nicht aufzugeben.
Mit präzisem Blick, detailreicher Erzählweise und einem minimalistischen Animationsstil inszeniert Regisseurin Sepideh Farsi den Ausbruch des blutigen Iran-Irak-Kriegs als Überlebenskampf eines Jungen in einer belagerten Stadt. Auf seinem Weg begegnet er verschiedenen Menschen, die sich durch den Krieg an einem Wendepunkt ihres Lebens befinden und ihre Zukunft neu planen müssen.

Quelle: Berlinale

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