Die Kairo Verschwörung

55. WocheFSK12121 Min.

Ein junger Student gerät an der renommiertesten Uni Kairos in eine Intrige um die religiöse und politische Zukunft Ägyptens. Die mitreißende und stark besetzte Erzählung einer religiösen und politischen Verschwörung.

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Regie Tarik Saleh
Besetzung Tawfeek Barhom, Fares Fares, Mohammed Bakri
Länge 121 Minuten
Land / Jahr Schweden 2022
18.04.
Heute
19.04.
Fr
20.04.
Sa
21.04.
So
22.04.
Mo
23.04.
Di
24.04.
Mi
25.04.
Do
26.04.
Fr
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29.04.
Mo
30.04.
Di
01.05.
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02.05.
Do
03.05.
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04.05.
Sa
05.05.
So
06.05.
Mo
07.05.
Di
08.05.
Mi

Über „Die Kairo Verschwörung“

„Mit klarem Blick und unaufgeregter, souveräner Inszenierung erzählt der schwedische Regisseur Tarik Saleh von komplexen Machtstrukturen.“ Programmkino.de

„Tarik Salehs Film ist etwas fundamental Neues, weil er Dinge zeigt, die so im Kino noch nie zu sehen waren.“ FAZ

Als Sohn eines einfachen Fischers kann Adam (Tawfeek Barhom) nur dank eines Stipendiums an der prestige­trächtigen Al-Azhar-Universität in Kairo studieren, einer der führenden Institutionen für Islamstudien. Kurz nach seiner Ankunft stirbt der Groß­imam, das geistliche Oberhaupt der Uni. Die Suche nach einem Nachfolger für diese Machtposition wird mit Spannung verfolgt – unter anderem von der ägyptischen Staatssicherheit. Sie soll den Ausgang der Wahl im Interesse des Präsidenten beeinflussen. Dazu braucht Offizier Ibrahim (Fares Fares) Kontakt ins Innere der Universität. Nachdem sein Informant ermordet wurde, engagiert er Adam als neuen Schnüffler. Der junge Student taucht in ein komplexes Geflecht aus religiösen Kontroversen und politischem Machtstreben ein, was ihn schließlich selbst zur Zielscheibe macht. Die Idee zu dem Film kam dem schwedisch-ägyptischen Regisseur Tarik Saleh („Die Nile-Hilton-Affäre“) bei der Lektüre von Umberto Ecos „Der Name der Rose“. Saleh wollte die Geschichte in die muslimische Welt übertragen. Deswegen ist sein Politthriller angefüllt mit islamischer Kultur und religiösen Motiven, die für westliche Zuschauer nicht immer ­erklärt werden. Das tut der Spannung jedoch keinen Abbruch, die sich subtil immer weiter aufbaut. Der Film überzeugt aufgrund der Tiefe, mit der die vielschichtige Intrige dargestellt wird.

Wuelle: Cinema

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