Die Eiche - Mein Zuhause

DokumentarfilmFSK081 Min.

Eine poetische Ode an das Leben, erzählt von der Natur. In diesem visuell, akustisch und atmosphärisch spektakulären Naturfilm überlassen es die preisgekrönten Regisseure Laurent Charbonnier und Michel Seydoux den Tieren, von dem Leben in ihrer Eiche im Wandel der Jahreszeiten zu erzählen.

SCHULVORSTELLUNG am 18.09. um 11.00 Uhr nur mit Voranmeldung unter 0201 275555!

www.x-verleih.de/filme/die-eiche-mein-zuhause

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Regie Michel Seydoux, Laurent Charbonnier
Länge 81 Minuten
Land / Jahr Frankreich 2022
12.07.
Heute
13.07.
Sa
14.07.
So
15.07.
Mo
16.07.
Di
17.07.
Mi
18.07.
Do
19.07.
Fr
20.07.
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21.07.
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22.07.
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23.07.
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24.07.
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25.07.
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26.07.
Fr
27.07.
Sa
28.07.
So
29.07.
Mo
30.07.
Di
31.07.
Mi
01.08.
Do

Über „Die Eiche - Mein Zuhause“

„Komplett ohne Kommentar lassen die Regisseure Laurent Charbonnier und Michel Seydoux ihre spektakulären Bilder für sich sprechen.“ Filmstarts.de

Es war einmal eine 210 Jahre alte Eiche, mächtig wie der Weltenbaum, Mittelpunkt eines Kosmos im Kleinen: Hüterin des natürlichen Gleichgewichts und Rund-um-die-Uhr-Hotel für freundliche Logiergäste, gerissene Schmarotzer und skrupellose Räuber. Die Liebe zur Natur hat Laurent Charbonnier und Michel Seydoux zu einem spektakulären Abenteuer-Naturfilm der besonderen Art inspiriert, der in monatelangen Dreharbeiten in der üppigen Landschaft der Sologne entstand. Für die opulente Produktion wählte das Regie-Duo ungewöhnliche Protagonisten: Eichhörnchen, Spechte, Rüsselkäfer, Eichelhäher, Ameisen, Feldmäuse. Dieser quicklebendigen Gesellschaft gewährt die majestätische Eiche nicht nur Kost und Logis, sondern auch Schutz im Wechsel der Jahreszeiten. Der Film verzichtet auf einen Begleitkommentar, der die poetische Harmonie nur stören würde. Es ist die Natur selbst, die hier zu Wort kommt; nur sporadisch werden mit Musik überraschende humoristische Akzente gesetzt. Wenn sie ungestört gedeihen, wachsen manche Eichen in 500 oder gar 1000 Jahren zu Kraftsymbolen heran, die jedem achtsamen Wanderer Ehrfurcht einflößen. „Die Eiche“ steigert diese Ehrfurcht zum aufregenden Erlebnis.

Quelle: Berlinale.de

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