Der verlorene Zug

51. WocheFSK12101 Min.

Inspiriert durch wahre Begebenheiten rund um einen befreiten Deportationszug liefert Regisseurin Saskia Diesing eine bisher ungekannte weibliche Perspektive auf das Ende des 2. Weltkriegs.

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Regie Saskia Diesing
Besetzung Hanna van Vliet, Anna Bachmann, Eugénie Anselin
Länge 101 Minuten
Land / Jahr Niederlande, Luxemburg, Deutschland 2022
18.04.
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Über „Der verlorene Zug“

Ende des 2. Weltkriegs wird ein KZ-Transportzug in der Nähe eines ostdeutschen Dorfs von der Roten Armee befreit. Nun müssen sich Soldaten, Dorfbewohner:innen und KZ-Überlebende arrangieren, während das Misstrauen wächst und Krankheiten grassieren. In dieser Situation entsteht eine Freundschaft zwischen einer niederländischen Jüdin, einer russischen Scharfschützin und einem deutschen Mädel der ehemaligen Hitlerjugend. Dieses mehrsprachige und komplexe Kriegsdrama nach wahren historischen Begebenheiten erforscht bewegend Themen wie Überleben, Trauma und Vergebung.

Quelle: Film Festival Cologne

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