Republic of Silence

16. WocheDokumentarfilmFSK12191 Min.

Ein berührendes filmisches Memoir sowie eine vielschichtige Reflektion der politischen und sozialen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte in Syrien.

Arabisch-deutsch-englisch-kurdische Originalfassung mit Untertiteln

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Regie Diana El Jeiroudi
Länge 191 Minuten
Land / Jahr Syrien, Deutschland, Frankreich, Kata, Italien 2021
29.11.
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Über „Republic of Silence “

Zensierte Bilder, verordnetes Schweigen, Gedanken im Geheimen. Das Leben der syrischen Filmemacherin Diana El Jeiroudi war von Diktatur, Kriegen und Angst geprägt. In ihrem Film reflektiert sie eine politische Tragödie epischen Ausmaßes und stellt dieser ein Mosaik zutiefst persönlicher Momente gegenüber. Die dargestellte Zeit reicht von ihren ersten Erinnerungen im Alter von sieben Jahren, als sie von ihrem Vater die erste Kamera geschenkt bekommt, bis zur Gegenwart, in der sie mit ihrem Partner in Berlin lebt. Trost bieten ihr das Kino, die Musik, die Gewissheit von Träumen und die Solidarität einer tiefen Liebesbeziehung.

„Republic of Silence“ ist nicht nur ein berührendes filmisches Memoir, sondern auch eine vielschichtige Reflektion der politischen und sozialen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte in Syrien. Diana El Jeiroudis poetischer Filmessay wurde bereits bei den Filmfestspielen in Venedig gefeiert und hatte im Internationalen Wettbewerb von DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere.

Quelle: Salzgeber

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