In einem Land, das es nicht mehr gibt

FSK tba100 Min.

Film & Gespräch mit Regisseurin Aelrun Goette und weiteren Gästen: Mittwoch 12.10. um 20.00 Uhr im Eulenspiegel!

Ein Leben zwischen Freundschaft, Solidarität und exquisiter Mode im letzten Sommer eines sozialistischen Landes, das es (bald) nicht mehr gibt. Ein vielschichtiger, unterhaltsamer und smarter Film.

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Regie Aelrun Goette
Besetzung Marlene Burow, David Schütter, Sabin Tambrea, Claudia Michelsen, Jördis Triebel, Helene Grass, Sven-Eric Bechtolf, Bernd Hölscher
Länge 100 Minuten
Land / Jahr Deutschland 2022
30.09.
Heute
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Über „In einem Land, das es nicht mehr gibt“

„Ein vielschichtiger, unterhaltsamer und smarter Film.“ FBW

„Der Film ist ein visueller Genus.“ Blickpunkt:Film

„Schwerter zu Pflugscharen“ – der Slogan der Friedensbewegung in der DDR und George Orwells „1984“ werden ihr zum Verhängnis. Kurz vor dem Abitur fliegt Suzie (eine Entdeckung: Marlene Burow) von der Schule, als Arbeiterin im Kabelwerk Oberspree muss sie sich in der sozialistischen Produktion bewähren. Suzie, die eigentlich studieren wollte, ist verzweifelt – bis ihr der Zufall zur Hilfe kommt. Ein in der Straßenbahn entstandener Schnappschuss, der in der Zeitschrift „Sibylle“ erscheint, öffnet ihr die Tür zur glamourösen Ostberliner Modewelt. Der schwule Designer Rudi (Sabin Tambrea) und der rebellische Fotograf Coyote (David Schütter) ermutigen sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Doch die Stasi hat andere Pläne. Welchen Preis ist Suzie bereit, für ihren Traum zu zahlen? Auch Drehbuchautorin und Regisseurin Aelrun Goette wurde in den Achtzigerjahren auf der Straße in Ost­berlin als Mannequin entdeckt. In authentischen Bildern entwirft sie ein Bild der DDR, das auf dramatische Zuspitzungen und übertriebene Klischees weitgehend verzichtet. Ihr mitreißend erzähltes Kinodebüt begeistert durch seine detailgenaue Ausstattung und ist auch in den Nebenrollen – u. a. Claudia Michelsen („Ku’damm 59“) als Modekönigin Elsa Wilbrodt und Jördis Triebel („Westen“) als Brigadeleiterin Gisela – großartig besetzt.

Quelle: Cinema

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