Everything will change

20. WocheScience FictionFSK1293 Min.

Der Film in der Regie von Marten Persiel ist in einer gekonnt inszenierten Mischung aus Fiktion und Dokumentation ein aufrüttelnder und eindrucksvoller Appell, unsere Erde mit all ihrer Vielfalt zu schützen.

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Regie Marten Persiel
Besetzung Noah Saavedra, Jessamine-Bliss Bell, Paul G. Raymond, Jacqueline Chan, Vibeke Hastrup
Länge 93 Minuten
Land / Jahr Deutschland, Niederlande 2021
29.11.
Heute
30.11.
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Über „Everything will change“

„Das Spiel mit dem Blick zurück aus der Zukunft erlaubt es dem Spielfilm- und Doku-Mix von Regisseur Marten Persiel, das Artensterben in einer packenden Zeitreise sinnlich auf die Leinwand zu bannen.“ Programmkino.de

„Der Film hat eine märchenhafte Note und wird von sympathischen Hauptfiguren getragen.“ Cinema

Ben, Fini und Cherry leben im Jahr 2054 in einer sterilen Welt, in der Tiere und Pflanzen größtenteils ausgestorben sind. Als sie davon hören, dass es einmal eine Welt gab, die bunt und voller Leben war, beschließen sie, sich auf eine Reise zurück in eine Zeit zu begeben, in der man all das, was mit der Welt passiert ist, noch hätte verhindern können: In die 2020er Jahre. Ein dystopisches Science-Fiction-Ambiente und wissenschaftliche Fakten, die in eine mögliche Zukunft weitergedacht werden – das ist das ausgeklügelte Erzählkonzept, das Regisseur Marten Persiel und seine Co-Autorin Aisha Prigann erdacht haben. Und je mehr man sich auf das Jahr 2054 einlässt und den Weg von 2022 bis dorthin anhand der fiktiven Schlagzeilen (Montage: Maxine Goedicke und Bobby Good), die ein Schreckenszenario erkennen lassen, verfolgt, desto mehr entsteht der Eindruck eines dringenden und unausweichlichen Handlungsbedarfs. Unterstützt wird die Fiktion von Fakten, wenn renommierte Wissenschaftler:innen in Wortbeiträgen die Lage der Welt erklären – durch den inszenatorischen Kniff, sie aus einer möglichen Zukunft auf das Hier und Jetzt blicken zu lassen. Eine mögliche Welt von morgen als Chance für das Hier und Jetzt, eindrucksvoller Appell, unsere Erde mit all ihrer Vielfalt zu schützen.

Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung

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