Mit eigenen Augen

3. WocheDokumentarfilmFSK12110 Min.

Film & Gespräch mit Regisseur Miguel Müller-Frank: Sonntag 21. November im Filmstudio!

Ein packender Blick in die Redaktionsarbeit von MONITOR. Das im WDR produzierte, vielfach ausgezeichnete ARD-Politikmagazin ist seit 1965 für kritischen und investigativen Journalismus bekannt. Regisseur Miguel Müller-Frank beobachtet die Diskussionen und Recherchen in den WDR-Räumen konzentriert und hautnah.

In Zusammenarbeit mit dem DJVNRW

mit-eigenen-augen.realfictionfilme.de

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Regie Miguel Müller-Frank
Länge 110 Minuten
Land / Jahr Deutschland 2021
06.12.
Heute
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Über „Mit eigenen Augen“

Monitor gehört zu den renommiertesten Politikmagazinen im deutschen Fernsehen und ist seit seiner Gründung im Jahr 1965 bekannt für investigativen, meinungsstarken und häufig auch polarisierenden Journalismus. Heute wird die Sendung alle drei Wochen in der ARD ausgestrahlt und erreicht durchschnittlich zwischen zwei und drei Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Der Dokumentarfilm MIT EIGENEN AUGEN beobachtet die Redaktion rund um Moderator und Redaktionsleiter Georg Restle bei der täglichen Arbeit und konzentriert sich dabei auf die Entstehung einer Monitor-Sendung.

Als die ersten Beiträge bereits in Produktion sind, wird öffentlich, dass der Rechtsextremist Stephan E. als dringend tatverdächtig gilt, den CDU-Politiker Walter Lübcke erschossen zu haben. Das Journalistenteam reagiert auf die neue Situation und stellt die geplante Sendung kurzfristig um. Unter Zeitdruck beginnt eine aufwändige Recherche zum Thema Rechtsterrorismus, in deren Verlauf die Redaktion exklusive Informationen zum Tatverdächtigen erhält. Doch als ihre Berichterstattung in Frage gestellt wird, gerät die Produktion ins Stocken.

Der Film liefert einen differenzierten und einmaligen Einblick in die Realität und den Aufwand journalistischer Arbeit. MIT EIGENEN AUGEN eröffnet dem Publikum die Möglichkeit, die Bemühungen des Redaktionsteams um die Fakten im Zeitalter der großen Unübersichtlichkeit mitzuerleben. Und es bleibt ein Kraftakt, sich der Dynamiken medialer Hyperbeschleunigung zu entziehen.

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