Maixabel - Eine Geschichte von Liebe, Zorn und Hoffnung

FSK12116 Min.

Ein kraftvolles, sensibles Drama über Schuld und Vergebung nach der wahren Geschichte der Maixabel Lasa, deren Mann Juan Marí Jáuregui von einem ETA-Kommando getötet wurde und sich dem Dialog stellt - mit den Mördern ihres Mannes.

www.maixabel.piffl-medien.de

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Regie Icíar Bollaín
Besetzung Blanca Portillo, Luis Tosar, María Cerezuela, Urko Olazabal
Länge 116 Minuten
Land / Jahr Spanien 2021
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Über „Maixabel - Eine Geschichte von Liebe, Zorn und Hoffnung“

„Ein tief bewegendes Plädoyer für den Dialog!“ Cineuropa

Icíar Bollaín (u.a. “Und dann der Regen”, “Der Olivenbaum – El Olivo”) erzählt parallel von Maixabel, der Witwe eines bei einem Anschlag getöteten Politikers, und von dem verurteilten Mörder ihres Mannes, der sich mit Maixabel treffen will. Gleichzeitig erzählt der Film vom Ende der ETA, der baskischen Untergrundorganisation, die in Spanien seit den 1960er Jahren für zahlreiche Attentate mit vielen Toten verantwortlich war. Icíar Bollaín überrascht einmal mehr das Kinopublikum, diesmal nach der leichten Komödie “Rosas Hochzeit” wieder mit einer hoch anspruchsvollen Geschichte, die absolut unter die Haut geht, vielleicht auch, weil sie ohne jede Sentimentalität auskommt..

Quelle: Programmkino.de

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