Schachnovelle

DramaFSK12112 Min.

Regisseur Philipp Stölzl ("Der Medicus", "Nordwand") verfilmt den Kurzroman des österreichischem Autors Stefan Zweig aus dem Jahr 1941 mit Oliver Masucci ("Als Hitler das rosa Kaninchen stahl", "Enfant Terrible") in der Hauptrolle.

Regie Philipp Stölzl
Besetzung Oliver Masucci, Albrecht Schuch, Birgit Minichmayr, Rolf Lassgård, Samuel Finzi, Andreas Lust, Luisa-Céline Gaffron, Lukas Miko
Länge 112 Minuten
Land / Jahr Deutschland 2020
22.01.
Heute
23.01.
Sa
24.01.
So
25.01.
Mo
26.01.
Di
27.01.
Mi
28.01.
Do
29.01.
Fr
30.01.
Sa
31.01.
So
01.02.
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02.02.
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03.02.
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08.02.
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10.02.
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11.02.
Do

Über „Schachnovelle“

Wien, 1938: Österreich wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Josef Bartok (Oliver Masucci) mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo, gebracht. Als Vermögensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter Böhm Zugang zu Konten ermöglichen. Da Bartok sich weigert zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends – bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät.

Für SCHACHNOVELLE konnte Regisseur Philipp Stölzl (“Der Medicus”, “Nordwand”) eine beeindruckende Besetzung gewinnen. Neben Hauptdarsteller Oliver Masucci (“Als Hitler das rosa Kaninchen stahl”, “Enfant Terrible”) sind Albrecht Schuch (“Systemsprenger”, “Berlin Alexanderplatz”), Birgit Minichmayr (“3 Tage in Quiberon”, “Die Goldfische”, “Alle Anderen”) und Rolf Lassgård (“Ein Mann namens Ove”) Teil des herausragenden Ensembles.

Quelle: studiocanal.de

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