Persischstunden

2. WocheDramaFSK12127 Min.

Inspiriert von wahren Begebenheiten, erschuf Regisseur Vadim Perelman ein hochspannendes, wendungsreiches Drama, das eine packende und emotionale Geschichte vom menschlichen Überlebenswillen erzählt.

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Regie Vadim Perelman
Besetzung Nahuel Pérez Biscayart, Lars Eidinger, Jonas Nay, Leonie Benesch, Alexander Beyer, David Schütter, Luisa-Céline Gaffron
Länge 127 Minuten
Land / Jahr Russland, Deutschland, Weißrussland 2020
Do. 01.10. um 14:45 Uhr
Do. 01.10. um 20:15 Uhr
Fr. 02.10. um 14:45 Uhr
Fr. 02.10. um 20:15 Uhr
Sa. 03.10. um 14:45 Uhr
Sa. 03.10. um 20:15 Uhr
So. 04.10. um 14:45 Uhr
So. 04.10. um 20:15 Uhr
Mo. 05.10. um 14:45 Uhr
Mo. 05.10. um 20:15 Uhr
Di. 06.10. um 14:45 Uhr
Di. 06.10. um 20:15 Uhr
Mi. 07.10. um 14:45 Uhr
Mi. 07.10. um 20:15 Uhr
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20.10.
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21.10.
Mi

Über „Persischstunden“

“Kombiniert Spannung, Lachen und Tränen.” Screendaily

“Packt und bewegt.” Kino-Zeit.de

“Zeigt minutiös inszenierte komische Situationen und Momente, die das Herz krampfen lassen.” Berliner Zeitung

“Ein zutiefst humanistischer Film.” Kultura-Extra

“Ein beklemmendes Drama, das zugleich packend unterhält.” Filmdienst.de

1942. Gilles, ein junger Belgier, wird zusammen mit anderen Juden von der SS verhaftet und in ein Konzentrationslager nach Deutschland gebracht. Er entgeht der Exekution, indem er schwört, kein Jude, sondern Perser zu sein – eine Lüge, die ihn zunächst rettet. Doch dann wird Gilles mit einer unmöglichen Mission beauftragt: Er soll Farsi unterrichten. Offizier Koch, Leiter der Lagerküche, träumt nämlich davon, nach Kriegsende ein Restaurant im Iran zu eröffnen. Wort für Wort muss Gilles eine Sprache erfinden, die er nicht beherrscht. Als in der besonderen Beziehung zwischen den beiden Männern Eifersucht und Misstrauen aufkommen, wird Gilles schmerzhaft bewusst, dass jeder Fehltritt ihn auffliegen lassen könnte. Gekonnt und mit sicherer Hand führt Regisseur Vadim Perelman bei diesem spannungsreichen Drama Regie. Ihm gelingt eine Meisterleistung: “Persischstunden” hält die feine Balance zwischen einer respektvollen Darstellung der Schrecken der Shoah und einem Sinn für Ironie, der ein Schlüssel zum Überleben in irrsinnigen Zeiten sein mag.

Quelle: Berlinale.de

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