Ammonite

4. WocheFSK12117 Min.

Der Brite Francis Lee („God’s Own Country“) erzählt mit emotionaler Wucht die Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen Mitte des 19. Jahrhunderts.

tobis.de/film/ammonite

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Regie Francis Lee
Besetzung Kate Winslet, Saoirse Ronan, Fiona Shaw, Gemma Jones, James McArdle, Alec Secareanu
Länge 117 Minuten
Land / Jahr Großbritannien 2020
28.11.
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Über „Ammonite“

„Die raue Schönheit dieser außergewöhnlichen Liebesgeschichte raubt einem den Atem.“ Cinema

„Glaubhafte Figuren, eine exzellente Besetzung sowie atmosphärisch dichte Bilder bieten eine zauberhafte Liebesgeschichte der bewegenden Art.“ Programmkino.de

„Saoirse Ronan und Kate Winslet begeistern in einem zu Beginn noch bewusst spröden, fast schon bedrückenden, letztlich aber emotional vollauf befriedigenden Liebesdrama, das zudem atmosphärisch wie visuell eine echte Wucht ist.“ Filmstarts.de

Nach ihrem frühen Tod im Jahr 1847 geriet die Paläontologin Mary Anning bald in Vergessenheit. Francis Lee („God’s Own Country“) schildert ihr karges Leben an der englischen Südküste und schenkt ihr eine berührende Liebesbeziehung. Mary Anning (Kate Winslet) lebt von der Suche nach Fossilien, die sie an Touristen verkauft. Als der schottische Geologe ­Roderick Murchison ihren kleinen Laden in Lyme Regis betritt, nimmt ihr eintöniges Leben eine ungeahnte Wendung. Der ­Naturkundler will zu einer Europareise aufbrechen und bittet Mary, sich während seiner Abwesenheit um seine schwermütige Ehefrau Charlotte (Saoirse Ronan) zu kümmern. Mary fällt es schwer, sich auf den ungebetenen Gast einzulassen. Erst als Charlotte nach einem Bad im Meer schwer erkrankt, kommen sich die beiden Frauen näher. Mit großer Behutsamkeit schildert der Film die zaghafte Annäherung zwischen der verhärmten Mary Anning und der schüchter­nen Charlotte Murchison. Die Inszenierung wirkt so schroff wie die Landschaft, doch die scheuen Blicke und die zarten Gesten, mit denen Kate Winslet („Zeiten des Aufruhrs“) und Saoirse Ronan („Little Women“) die Gefühle ihrer Figuren erkunden, verleihen den Bildern ein Maß an Intimität, wie man es im Kino nur selten findet.

Quelle: Cinema

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