Vom Gießen des Zitronenbaums

1. WocheFSK097 Min.

Absurdes Drama von Elia Suleiman, in dem sich der Regisseur Gedanken über den Begriff Heimat in der Ferne macht.

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Regie Elia Suleiman
Besetzung Ali Suliman, Elia Suleiman, Gael García Bernal
Länge 97 Minuten
Land / Jahr Frankreich, Katar, Deutschland, Kanada, Türkei, Palästina 2019
So. 19.01. um 14:45 Uhr
So. 19.01. um 20:00 Uhr
Mo. 20.01. um 14:45 Uhr
Mo. 20.01. um 20:00 Uhr
Di. 21.01. um 14:45 Uhr
Di. 21.01. um 20:00 Uhr
OmU
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Über „Vom Gießen des Zitronenbaums“

„Wunderlich und wehmütig, aber voller Sehnsucht nach Stabilität.“ Variety

Fünf Wörter, mehr spricht Elia Suleiman in seinem neuen Film nicht. Der Regisseur und Autor ist Hauptdarsteller im eigenen Werk und erinnert als solcher in manchem Moment an den französischen Schauspieler Jacques Tati und dessen Figur Monsieur Hulot. Elia lebt in Nazareth und wundert sich über vieles, was um ihn herum passiert. Er braucht einen Tapetenwechsel, also reist er nach Paris, nach New York, auf der Suche nach einer neuen Heimat. Doch egal wo er sich befindet, egal was er tut, irgendetwas erinnert ihn immer an Palästina. Stets den Ausdruck tiefer Melancholie im Blick, fügt Suleiman unterschiedliche, mehr oder minder absurde Alltagssituationen aneinander. Ja, auf diesen Erzählrhythmus muss man sich einlassen wollen, das sollte man aber.

Quelle: Cinema

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