Nurejew - The White Crow

12. WocheDramaFSK6127 Min.

Mit seiner dritten Regiearbeit gelingt Ralph Fiennes ("Der englische Patient") das faszinierende Porträt eines Ausnahmekünstlers.

www.nurejew-thewhitecrow.de

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Regie Ralph Fiennes
Besetzung Oleg Ivenko, Ralph Fiennes, Louis Hofmann, Adèle Exarchopoulos, Louis Hofmann, Sergei Polunin
Länge 127 Minuten
Land / Jahr Großbritannien 2019
15.12.
Heute
16.12.
Mo
17.12.
Di
18.12.
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19.12.
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20.12.
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Über „Nurejew - The White Crow“

„Ein intensives Porträt eines Ballettpioniers” ZDF Heute Journal

„Großes Kino – egal, ob man Tanz mag oder nicht.“ BR Klassik

„Wunderschön gefilmt, mit aufwändigen Tanzszenen und prachtvoller Ausstattung.” Cinevue

„Provokant, aufrüttelnd und großartig inszeniert.” Daily Mail

„Einfach brillant!” The Times Magazine

„Das ist ein Angriff auf die Sowjetunion!“ – „Nein, es ist nur Tanz.“ Mit einer heftigen Diskussion über die Flucht des Tanz-Stars Rudolf Nureyev in den Westen beginnt das Biopic. Der KGB-Offizier zetert, Ballett-Meister Alexander Pushkin (Ralph Fiennes) gibt sich zerknirscht, dass sein Schützling seine Heimat und auch ihn so schmählich verlassen hat. Der Mentor gab große Stücke auf das ehrgeizige Talent, dessen Gattin war derweil von anderen Qualitäten des jungen Heißsporns begeistert. Platonischer verläuft die Beziehung zur jungen Pariserin Clara Saint (Adèle Exarchopoulos), die mit dem Sohn des Kulturministers verlobt ist und dem Russen die Wege in die feine Gesellschaft öffnet. Wie seine sexuelle Orientierung tatsächlich aussieht, wird Rudi erst durch den deutschen Tänzer Teja (Louis Hofmann) richtig klar. Auch das dürfte eine Rolle gespielt haben bei der Entscheidung zur Flucht in den freizügigeren Westen…. Statt linearer Erzählform entwickelt sich das Biopic über den exzentrischen Ballett-Egomanen mit Rückblenden. Mit Original-Schauplätzen vom Pariser Louvre bis zur Eremitage in Sankt Petersburg bietet Fiennes imposante Kulissen. Mit dem Showdown in der nachgebauten Flughafen-Halle von Le Bourget gelingt ihm ein suspense-starkes Finale, das durchaus Hitchcock-Qualitäten bietet.

Quelle: Programmkino.de

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