Meine teuflisch gute Freundin

8. WocheFSK6100 Min.

Komödie um die Tochter des Teufels, die mit ihrem Vater einen Pakt schließt, dass, wenn sie in einer Woche aus einem guten Menschen das Böse herauskitzelt, sie auf die Erde darf.

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Regie Marco Petry
Besetzung Alwara Höfels, Emilio Sakraya Moutaoukkil, Ludwig Simon
Länge 100 Minuten
Land / Jahr Deutschland 2018

Über „Meine teuflisch gute Freundin“

Als Tochter des Teufels ist das Leben für Lilith alles andere als der Himmel auf Erden. Vor allem, weil sie von ihrem Vater in einem verlassenen Bankenturm wie in einem goldenen Käfig gehalten wird. Dabei wünscht sich Lilith nichts sehnlicher als endlich auf die Erde zu reisen, um dort möglichst viel Gemeines anzurichten. Also schlägt ihr Vater ihr einen Deal vor: Sie darf für eine Woche auf die Erde und muss versuchen, einen Menschen dazu zu bringen, etwas Böses zu tun. Sollte sie es schaffen, darf Lilith bleiben. Sollte sie versagen, entscheidet der Teufel über ihr weiteres Schicksal. Einen Haken hat die Sache noch: Ihr Vater hat den “Probemenschen” ausgesucht. Es ist Greta – und sie ist wahrscheinlich der netteste Mensch überhaupt, der dazu noch in der nettesten Familie überhaupt lebt. Für Lilith eine teuflische Herausforderung, die sie wesentlich schneller meistern könnte, wenn da nicht auch noch die Liebe wäre, die ihr Leben komplett durcheinanderwirbelt. In Marco Petrys neuem Film „Meine teuflisch gute Freundin”, der auf dem Jugendroman „How to be really bad” von Hortense Ullrich basiert, stellen die jungen Hauptdarsteller unter Beweis, wie frisch, inspiriert und unterhaltsam deutsches Kino für die jugendliche Zielgruppe sein kann. Eine spritzig inszenierte und grandios gespielte Komödie.

Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung

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