Capernaum - Stadt der Hoffnung

1. WocheDramaFSK12123 Min.

Ein mitreißendes Porträt entsetzlicher Armut in Beirut - Ausgezeichnet mit dem Preis der Jury beim Filmfestival in Cannes.

www.capernaum.de

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Regie Nadine Labaki
Besetzung Zain Al Rafeea, Yordanos Shiferaw, Boluwatife Treasure Bankole, Kawthar Al Haddad, Fadi Kamel Youssef
Länge 123 Minuten
Land / Jahr Libanon 2018
Di. 22.01. um 14:45 Uhr
Di. 22.01. um 20:15 Uhr
OmU
Mi. 23.01. um 14:45 Uhr
Do. 24.01. um 17:30 Uhr
Do. 24.01. um 21:00 Uhr
Fr. 25.01. um 17:30 Uhr
Fr. 25.01. um 21:00 Uhr
Sa. 26.01. um 17:30 Uhr
Sa. 26.01. um 21:00 Uhr
So. 27.01. um 17:30 Uhr
So. 27.01. um 21:00 Uhr
Mo. 28.01. um 17:30 Uhr
Mo. 28.01. um 21:00 Uhr
Di. 29.01. um 17:30 Uhr
Di. 29.01. um 21:00 Uhr
OmU
Mi. 30.01. um 17:30 Uhr
Mi. 30.01. um 21:00 Uhr
22.01.
Heute
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Mi
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30.01.
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Fr
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Sa
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So
04.02.
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Über „Capernaum - Stadt der Hoffnung“

„Mitreißend, voller Kraft und Energie.” The Guardian

„Erfüllt von funkelnden Momenten aus Schönheit, Witz und Hoffnung.” The Telegraph

„Fantastisch!” Variety

„Ein unglaublich berührender Film.” The Playlist

„Mitreißend, voller Wut und Energie.” Screen Daily

„Ein atemberaubendes Stück Kino.” Deadline

„Eine Achterbahnfahrt der Gefühle.” Nice Matin

„Von großer epischer Kraft.” Le Monde

Der neue Film der libanesischen Regisseurin Nadine Labaki („Caramel“) spielt in einer Welt, in der Kinder keine Rechte haben. Zain weiß nicht, wie alt er ist, denn seine Eltern hatten kein Geld, um seine Geburt registrieren zu lassen. Der etwa zwölfjährige Junge sitzt für fünf Jahre im Gefängnis (den Grund dafür erfährt man erst am Ende des Films), doch Zain ist nicht nur Strafgefangener, er ist auch Ankläger: Er hat seine Eltern vor Gericht verklagt, weil sie ihn zur Welt gebracht haben, sich aber nicht ausreichend um ihn kümmern. In Rückblenden wird seine Geschichte erzählt, die in einem Armenviertel von Beirut spielt. Zain darf nicht zur Schule gehen, stattdessen muss er die Lieferungen des Kleinhändlers Assad austragen. Als die Eltern seine elfjährige Schwester Sahar für ein paar Hühner an Assad verschachern, läuft Zahid wutentbrannt von zu Hause weg. Nadine Labaki hat ihren in Cannes prämierten Film an ­Originalschauplätzen gedreht, mit Laiendarstellern, deren Leben sich kaum von dem ihrer Filmfiguren unterscheidet. In erschütternden, dokumentarisch anmutenden Bildern schildert sie den verzweifelten Überlebenskampf des Jungen. Für Zain-Darsteller Zain al Rafeea fanden die Dreharbeiten ein glückliches Ende. Er lebt mit seiner Familie inzwischen in Norwegen, wo er endlich eine Schule besuchen kann.

Quelle: Cinema

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