Aufbruch zum Mond

Drama140 Min.

Nach seinen beiden Meisterwerken „Whiplash“ und „La La Land“ zieht es Regisseur Damien Chazelle weg von der Erde und rein ins Weltall. Sein Biopic bringt uns Neil Armstrong von einer Seite näher, wie wir sie noch nie gesehen haben - unter anderem in atemberaubenden Bildern.

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Regie Damien Chazelle
Besetzung Ryan Gosling, Claire Foy, Pablo Schreiber, Brian D'Arcy James
Länge 140 Minuten
Land / Jahr USA 2018

Über „Aufbruch zum Mond“

1961 meldet sich Neil Armstrong erstmals für das Astronautenprogramm der NASA, wird als Zivilist jedoch abgelehnt. Erst 1962 stößt er zur zweiten Gruppe, die dafür ausgewählt wird. Es beginnt eine beschwerliche Zeit, die Armstrong und seiner Familie viel abverlangt. 1967 wird er für den dritten Apollo-Flug ausgewählt, später wird klar, dass er zum Team von Apollo 11 gehören wird. Weil die vorangegangenen Versuche scheitern, ist es tatsächlich diese Rakete, die am 20. Juli 1969 auf dem Mond landet. Armstrong setzt als erster Mensch Fuß auf den Erdtrabanten.

Zwei Jahre nach seiner Wiederbelebung des Musicalgenres mit “La La Land”, der ihm als jüngsten Filmemacher überhaupt den Regie-Oscar bescherte, meldet sich Damien Chazelle mit seinem dritten und bislang erwachsensten Film zurück. Abermals spielt Ryan Gosling die Hauptrolle in dieser epischen Geschichte des größten amerikanischen Triumphs, die in Stil und Machart eher “Der Stoff, aus dem die Träume sind” erinnert als an “Apollo 13”: Es ist ein Film zum Staunen und Mitfiebern, eine Feier dessen, wozu Menschen fähig sind.

Quelle: Blickpunkt:Film

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