Astrid

Drama123 Min.

In ihrem Film über die Jugendjahre der Schriftstellerin Astrid Lindgren (1907 - 2002) porträtiert Pernille Fischer Christensen eine starke, unabhängige junge Frau, die gesellschaftliche Normen aufbricht und sich schwierigen Entscheidungen mutig stellt.

Regie Pernille Fischer Christensen
Besetzung Alba August, Maria Bonnevie, Trine Dyrholm, Henrik Rafaelsen
Länge 123 Minuten
Land / Jahr SE/DE/DK 2018

Über „Astrid“

„Dank der guten Inszenierung und Besetzung schafft Pernille Fischer Christensen etwas Wundervolles: einen berührenden Film über die Jugendjahre einer der erfolgreichsten Schriftstellerinnen der Welt.“ Kino-Zeit.de

„Ein starkes Künstlerinnen-Biografie, die einen zutiefst berührt und uns die ‚Pippi Langstrumpf‘-Schöpferin zudem mit völlig neuen Augen sehen lässt.“ Filmstarts.de

Für Astrid und ihre Geschwister ist es ein Glück, auf dem Pfarrbauernhof ihrer Eltern in Vimmerby aufzuwachsen. Obwohl strenge, religiöse Werte den Tagesablauf bestimmen, vermitteln ihnen Mutter Hanna und Vater Samuel doch immer auch Geborgenheit und einen Sinn für Freiheit. Sie ermöglichen Astrid, eine weiterführende Schule zu besuchen, die eigentlich nur reichen Bürgerkindern vorbehalten ist, und sie stellen sich der 18-Jährigen auch nicht in den Weg, als der Eigentümer der Ortszeitung ihr eine Stelle als Volontärin in der Redaktion anbietet. Reinhold Blomberg bringt ihr nicht nur bei, Korrektur zu lesen und Texte zu schreiben, er verliebt sich auch in sie. Als sie schwanger wird, fasst Astrid einen folgenreichen Entschluss: Sie lehnt es ab, ihn zu heiraten, und will allein für sich und ihren Sohn Lasse sorgen.
In ihrem Film über die Jugendjahre der Schriftstellerin Astrid Lindgren (1907–2002) porträtiert Pernille Fischer Christensen eine starke, unabhängige junge Frau, die gesellschaftliche Normen aufbricht und sich schwierigen Entscheidungen mutig stellt. Alba August charakterisiert ihre Astrid als wild und zugleich nachdenklich, verantwortungsvoll und im Kampf mit den eigenen Schuldgefühlen.

Quelle: Berlinale.de

Website zum Film
dcmworld.com

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