303

DramaFSK12145 Min.

Ein hoch politisches Roadmovie von Hans Weingartner und ein Film, der den Zauber des Sich-Verliebens einfängt, ohne je in den Kitsch abzurutschen.

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Regie Hans Weingartner
Besetzung Anton Spieker, Mala Emde, Martin Neuhaus
Länge 145 Minuten
Land / Jahr Deutschland 2018
    • 16:45
      20:00
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Über „303“

„Eines der schönsten Roadmovies, die man je gesehen hat.”  Berliner Zeitung

„Eine Lovestory, die am Ende selbst den hartherzigsten Betrachter mit ihren Glückshormonen mitreißen dürfte.” Filmstarts.de

„Einen völlig unzynischen Film über die Liebe. Ohne Schmalz und doppelten Boden.” Kino-Zeit

„Wunderschön und beglückend.” Artechock


Zuschauerbewertungen aus der Sneak Preview am 16.07.2018:

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Jule und Jan fahren im Wohnmobil nach Süden. Unterwegs diskutieren sie über die wichtigen Fragen der Menschheit – und finden die Liebe. Der neue Film von Hans Weingartner („Die fetten Jahre sind vorbei“) beginnt mit einem Zitat von Rainer Maria Rilke: „Dieses ist das erste Vorgefühl des Ewigen: Zeit haben zur Liebe.“ In „303“ schildert er die zaghafte Annäherung zwischen der Biologiestudentin Jule (Mala Emde) und dem angehenden Politikwissenschaftler Jan (Anton Spieker). Der Film ist ein radikaler Gegenentwurf zu allen Flirt- und Dating­portalen: Zwei Menschen begegnen sich in der realen Welt und sind bereit, sich aufeinander einzulassen. Jule ist ungewollt schwanger und weiß nicht, ob sie das Kind behalten soll. Mit ihrem Wohnmobil, einem alten Mercedes Hymer 303, macht sie sich auf den Weg zu ihrem Freund nach Portugal. An einer Raststätte trifft sie auf Jan, der seinen leiblichen Vater in Spanien kennenlernen will. Gemeinsam setzen sie ihre Reise fort, und mit jedem zurückgelegten Kilometer kommen sie sich ein Stück näher. Weingartner wollte eigentlich gar keinen Liebesfilm drehen. Wichtiger waren ihm die Themen, über die Jule und Jan unterwegs diskutieren, vor allem die Frage, ob der Mensch ein soziales Wesen ist oder ob wir uns lieber gegenseitig bekämpfen. „Dass alles vergänglich ist“, findet Jule, „ist nicht nur traurig, sondern auch tröstlich.“ Trotzdem fällt es schwer, die beiden nach zweieinhalb Stunden zu verlassen.

Quelle: Cinema

Website zum Film
www.303-film.de

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