Maria by Callas

19. WocheDokumentarfilmFSK0113 Min.

Ein sehr persönliches Porträt der Opern-Ikone Maria Callas.

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Regie Tom Volf
Länge 113 Minuten
Land / Jahr Frankreich 2017

Über „Maria by Callas“

„Bilder, die nostalgisch stimmen … Große Kunst.“ Le Figaro

„Voller Liebe und Eleganz.“ Journal du Dimanche

„Ein sehr respektvoller Film, der die Callas-Fans verzücken wird.“ AFP

„Ein intimes und bewegendes Porträt.“ Paris Match

„Dem Film gelingt der Kraftakt, die Frau und die Künstlerin in all ihrer Komplexität, mit Bewunderung, aber ohne Gefälligkeit ganz direkt zu zeigen.“ Culturebox

Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere in den 50er Jahren war Maria Callas die unangefochtene Herrscherin der Opernwelt. Primadonna assoluta, La Divina – die Göttliche … die Medienwelt und ihre zahllosen Fans überschlugen sich darin, sie in jeder Beziehung anzuhimmeln. Ihre Stimme, ihr Gesicht, ihr Outfit: Sie wirkte stilbildend, wurde aber auch mit Haut und Haaren von der Öffentlichkeit vereinnahmt. Auf der Suche nach den Gefühlen hinter der perfekten Maske des Stars lässt Regisseur Tom Volf seine Heldin viel in ihren eigenen Worten sprechen. Interviews, Briefe, Fotos, Opern- und Konzertmitschnitte komponiert er zum Bild einer Frau, die auch heute noch, mehr als 40 Jahre nach ihrem Tod, ihr Geheimnis wahrt. Tom Volf macht aus seiner Verehrung für „La Divina“ keinen Hehl. Sein akribisch recherchierter Film ist beinahe so elegant wie Maria Callas selbst. Dabei spielt auch die Musik eine wichtige Rolle: Einige Arien werden komplett eingespielt und zeigen die Kraft und Dramatik ihrer ausdrucksvollen Stimme, die bis heute fasziniert. Schon allein diese Töne und Bilder von den Bühnen der Welt machen den Film zum Muss für alle Opern- und Klassikfans.

Quelle: Programmkino.de

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