Coconut Hero

184. WocheFSK12101 Min.

Eine sanfte Indie-Komödie über die Liebe und den Tod, die Macht des Schicksals und das Leben als kostbares Geschenk.

In der Reihe “Kirche geht Kino”: Die Citypastoral am Essener Dom lädt jeden letzten Sonntag im Monat nach der Messe ins Astra Theater ein.

Merh zum Film:
www.coconuthero.de

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Regie Florian Cossen
Besetzung Alex Ozerov, Bea Santos, Krista Bridges
Länge 101 Minuten
Land / Jahr Deutschland, Kanada 2015
Kirche geht Kino
So. 28.04. um 20:30 Uhr
18.02.
Heute
19.02.
Di
20.02.
Mi
21.02.
Do
22.02.
Fr
23.02.
Sa
24.02.
So
25.02.
Mo
26.02.
Di
27.02.
Mi
28.02.
Do
01.03.
Fr
02.03.
Sa
03.03.
So

Über „Coconut Hero“

„Eine großartige, gefühlvolle, sehr witzige und sehr tragische Coming-of-Age-Geschichte” Kino-zeit.de

„Diese zauberhafte Coming-of-Age-Komödie erzählt mit tragikomischer Leichtigkeit eine warmherzige Geschichte über das Sterben, den Tod und das davor.” Süddeutsche Zeitung

Eine Kleinstadt irgendwo in Kanada. Die angrenzende Mine hat längst geschlossen, die Menschen ziehen weg, jeder Tag ist ein Trauerspiel. Hier lebt der 16-jährige Mike (Alex Ozerov). Den Vater kennt er kaum, die alleinerziehende Mutter hat fast nie Zeit für ihn. Er bastelt Bilder mit toten Fliegen und möchte am liebsten aus der Welt verschwinden. Eines Tages macht er dieses Vorhaben wahr, setzt seine eigene Todesanzeige in die Zeitung und schießt sich in den Kopf. Doch er erwacht nicht in himmlischen Gefilden, sondern im angrenzenden Krankenhaus. Inständig wünscht er sich eine tödliche Krankheit herbei, und das scheint sogar in Erfüllung zu gehen, denn die Ärzte entdecken in seinem Schädel einen walnussgroßen Tumor. Doch ausgerechnet jetzt verliebt er sich in die junge Miranda (Bea Santos), die seine Therapiegruppe leitet. Schlechtes Timing … Regisseur Florian Cossen liefert gemeinsam mit seiner Drehbuchautorin Elena von Saucken mit „Coconut Hero” einen wundervollen Indie-Film ab, der abgesehen von seinem Titel nahezu alles traumwandlerisch richtig macht. Die Figuren sind grandios besetzt, die kanadische Provinz bietet Schauwerte und Anknüpfungspunkte gleichzeitig. Das Spektrum des Humors reicht vom Schenkelklopfer bis zum leisen Zwischenton, die Musik fungiert mal als kommentierende Stimme und dann wieder als dezenter Verstärker der Emotion.

Quelle: Cinema

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