Rico, Oskar und die Tieferschatten

KinderfilmFSK095 Min.

Das Kinder- und Jugendbuch von Andreas Steinhöfel war in Deutschland ein großer Erfolg. Neele Leana Vollmar hat diese Vorlage in ein frisch fröhliches Kinoabenteuer für Kinder ab dem Grundschulalter verwandelt. Ein spritziger, spannender und beschwingt erzählter Kinderfilm, der nicht nur Kinder begeistert.

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Regie Neele Leana Vollmar
Besetzung Anton Petzold, Juri Winkler, Karoline Herfurth, Ronald Zehrfeld, Ursela Monn, David Kross, Axel Prahl, Milan Peschel, Katharina Thalbach, Anke Engelke, Can Mansuroglu
Länge 95 Minuten
Land / Jahr Deutschland 2014
12.07.
Heute
13.07.
Sa
14.07.
So
15.07.
Mo
16.07.
Di
17.07.
Mi
18.07.
Do
19.07.
Fr
20.07.
Sa
21.07.
So
22.07.
Mo
23.07.
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24.07.
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Do
26.07.
Fr
27.07.
Sa
28.07.
So
29.07.
Mo
30.07.
Di
31.07.
Mi
01.08.
Do

Über „Rico, Oskar und die Tieferschatten“

Rico sagt von sich er sei ein „tiefbegabter“ Junge. Denn er denkt sehr viel. Nur eben anders. Seine Mutter hat ihn trotzdem unglaublich lieb und ist stolz auf ihren „kleinen Mann“, den sie oft wegen ihrer Arbeit allein lassen muss. Rico vertreibt sich die Zeit mit kleinen Entdeckungen, die er fein säuberlich mit einem Diktiergerät dokumentiert. Freunde hat er wenig. Bis er Oskar trifft. Oskar ist hochbegabt, hat aber ständig vor allem Angst und trägt sicherheitshalber einen Helm, damit ihm nichts passiert. Rico beruhigt Oskar, dass er gar nicht so viel Angst haben muss. Außer vielleicht vor dem berüchtigten Entführer „Mister 2000“, der in Berlin sein Unwesen treibt. Und den komischen Schatten im Hinterhaus, die sich Rico einfach nicht erklären kann.

Das Kinder- und Jugendbuch von Andreas Steinhöfel war in Deutschland ein großer Erfolg. Neele Leana Vollmar hat diese Vorlage in ein frisch fröhliches Kino-Abenteuer für Kinder ab dem Grundschulalter verwandelt. In jeder Sekunde sprüht der Film vor Spaß, Spannung und guter Laune. Im bunt zusammen gewürfelten Erwachsenenensemble zeigt jeder Darsteller, von Axel Prahl bis hin zu Ronald Zehrfeld, wie viel Spaß ihnen ihre Rollen gemacht haben.

Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung

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