Three Billboards outside Ebbing, Missouri

FSK12116 Min.

Großartige schwarze Komödie über eine um ihre ermordete Tochter trauernde Mutter, die einen entschlossenen Kleinkrieg gegen die lokale Polizei beginnt.

In der Reihe “Kirche geht Kino”: Die Citypastoral am Essener Dom lädt jeden letzten Sonntag im Monat nach der Messe ins Astra Theater ein.

Mehr zum Film
www.fox.de

Trailer ansehen

Regie Martin McDonagh
Besetzung Frances McDormand, Sam Rockwell, Woody Harrelson, Caleb Landry Jones, Abbie Cornish, John Hawkes, Peter Dinklage, Lucas Hedges
Länge 116 Minuten
Land / Jahr GB/USA 2017
25.06.
Heute
26.06.
Mi
27.06.
Do
28.06.
Fr
29.06.
Sa
30.06.
So
01.07.
Mo
02.07.
Di
03.07.
Mi
04.07.
Do
05.07.
Fr
06.07.
Sa
07.07.
So
08.07.
Mo

Über „Three Billboards outside Ebbing, Missouri“

„Grandiose Schauspieler und eine vielschichtige, berührende Geschichte, die trotz ihres düsteren Inhalts auch Wärme und Hoffnung ausstrahlt … ein kleines Juwel.” Filmstarts.de

„Der Film packt einen, ist stimmig und absolut sehenswert.” Variety

„Kühne Mischung aus tiefschwarzer Komödie und gefühlvollem Drama … Großes Schauspielerkino.” epd-Film

Ein Film wie „Fargo“ ohne Schnee: „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ von Martin McDonagh („Brügge sehen … und sterben?“) spielt im amerikanischen Hinterland und ist vom bitterbösen Humor der Coen-Brüder geprägt. „Fargo“-Polizistin und Oscar-Preisträgerin Frances McDormand spielt die 50-jährige Mildred Hayes, die nach der Vergewaltigung und Ermordung ihrer Tochter bestürzt ist über die Tatenlosigkeit der Polizei. Aus Protest stellt sie außerhalb der Ortschaft drei Werbeschilder auf, die weithin sichtbar das Versagen der Ordnungskräfte anprangern. Was dem lokalen Sheriff (Woody Harrelson) gar nicht schmeckt, weil es ihn von der Diskriminierung der afroamerikanischen Bevölkerung ablenkt. Doch Mildred lässt sich nicht unterkriegen und erklärt der Polizei den Krieg. Bald fliegen Molotowcocktails durch die Scheiben des Reviers. Der zwischen Tragik und pechschwarzem Humor pendelnde Film zeigt, wie man am besten mit Zahnärzten umgeht, und liefert einige bemerkenswerte Ansichten über das rassistische Verhalten amerikanischer Cops. Frances McDormand glänzt in jeder Szene des Films, Woody Harrelson verschwindet leider etwas schnell aus der Handlung, und Sam Rockwell mimt gekonnt den rassistischen Bullen, der gleichzeitig ein lächerliches Muttersöhnchen ist. Was diese Marke Mensch ausreichend kennzeichnet. „Die dunkle Komödie ist schon jetzt einer der besten Filme des Jahres.

Quelle: Cinema

Zum aktuellen Filmprogramm