Uhrwerk Orange

LiteraturverfilmungSatireScience FictionFSK16136 Min.

50 Jahre nach dem deutschen Kinostart zeigen wir Stanley Kubrick zynische Filmfarce über einen amoralischen Punk, der widerwillig zum Musterbürger werden soll. Bis heute ein diskussionswürdiges und kontroverses Meisterwerk.

Mit einer kurzen Einführung vor dem Film.

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Regie Stanley Kubrick
Besetzung Malcolm McDowell, Patrick Magee, Adrienne Corri
Länge 136 Minuten
Land / Jahr Großbritannien 1972
05.10.
Heute
06.10.
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Über „Uhrwerk Orange“

Hier kommt Alex! Vorhang auf für seine Horrorshow. Mit seiner Jugendclique zieht er nachts mordend und vergewaltigend durch die öden Vororte der englischen Metropole. Nachdem er von der Polizei geschnappt wird, gerät er in die Mühlen der Polizei und Justiz. Die einzige Aussicht auf vorzeitige Entlassung ist die Teilnahme einer neuartigen Intensiv-Therapie, die ihn von allen Gewalt- und Sexgelüsten befreien soll. Wieder auf freiem Fuß wird er von seiner Vergangenheit eingeholt.

Alex‘ Odyssee vom amoralischen Punk zum per Gehirnwäsche angepassten Musterbürger bildet den Spannungsbogen in Stanley Kubricks verstörender Zukunftsvision nach dem gleichnamigen Roman von Anthony Burgess. Mit der unvergesslichen Ästhetik der Gewalt, den starken musikalischen Kontrasten und nicht zuletzt mit einer starken Kritik am Hedonismus der Konsumkultur gelang Kubrick eine zynische Filmfarce und zugleich ein brillanter filmischer Diskurs über die Manipulationsmöglichen der visuellen Medien.

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