Ich war neunzehn

DramaFSK12121 Min.

Im Stil fragmentierter Tagebucheinträge verfilmte Konrad Wolf 1968 seine Erfahrungen in der Roten Armee am Ende des II. Weltkriegs: Ein jugendlicher Blick auf ein historisches Ereignis.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) Essen

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Regie Konrad Wolf
Besetzung Jaecki Schwarz, Jenny Gröllmann, Wassili Liwanow, Alexej Ejboshenko, Galina Polskich, Rolf Hoppe, Dieter Mann, Jürgen Hentsch
Länge 121 Minuten
Land / Jahr DDR 1968
Klassiker
So. 29.08. um 17:30 Uhr
24.07.
Heute
25.07.
So
26.07.
Mo
27.07.
Di
28.07.
Mi
29.07.
Do
30.07.
Fr
31.07.
Sa
01.08.
So
02.08.
Mo
03.08.
Di
04.08.
Mi
05.08.
Do
06.08.
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07.08.
Sa
08.08.
So
09.08.
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10.08.
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11.08.
Mi
12.08.
Do
13.08.
Fr

Über „Ich war neunzehn“

„Es ist in erster Linie ein Film über menschliches Verhalten, Denken in jener Zeit, sehr subtil, genau beobachtet, sich über viele Details vermittelnd und atmosphärisch dicht sowie emotional eindringlich – so entsteht ein plastisches Mosaik jener letzten Kriegstage.“ RBB

Gregor Hecker war als Kind mit seinen Eltern in die Sowjetunion emigriert. Im April 1945 kehrt er als 19-Jähriger mit der Roten Armee nach Deutschland zurück. Es fällt ihm schwer, die Deutschen als seine Landsleute zu betrachten.

Der nach Erinnerungen von Konrad Wolf facettenreich in Episoden gestaltete Antikriegsfilm beschreibt ohne Pathos und Larmoyanz die Schrecken des Krieges – und die Schuld der Deutschen. Dabei bemüht er sich um ein Höchstmaß an Authentizität, verzichtet auf Idealisierungen, stellt Menschen mit ihren Eigenheiten und Schwächen dar und lässt trotz der parteilichen Emotionalität genügend Raum für eigene Assoziationen.

Quelle: mediabiz.de

 

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