Krieg und Frieden

LiteraturverfilmungFSK12405 Min.

„Ein Meilenstein! Ein einzigartiges Meisterstück des Filmemachens, das es so nie wieder geben wird.“ The New York Times - Wir zeigen Sergei Bondartschuks Oscar-gekrönte Monumentalverfilmung nach dem Roman von Leo Tolstoi in der restaurierten 4K-Fassung.

Ablauf
14:00 Uhr: Teil 1 (2:20 Std) + Teil 2 (1:33 Std)
ca. 17:50 Uhr: Pause (ca. 30 Minuten)
ca. 18:20 Uhr: Teil 3 (1:18 Std.) + Teil 4 (1:32 Std.)
ca. 21:20 Uhr: Ende

 

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Regie Sergei Bondarchuk
Besetzung Lyudmila Savelyeva, Sergei Bondarchuk, Wjatscheslaw Tichonow
Länge 405 Minuten
Land / Jahr UdSSR 1966
29.11.
Heute
30.11.
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01.12.
Do
02.12.
Fr
03.12.
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04.12.
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07.12.
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19.12.
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Über „Krieg und Frieden“

„Gewaltige Schlachtenszenen, funkelnde Ballsäle… Üppig, sinnlich, lebhaft: ein berauschendes Epos. Monumentales Sowjetkino der Spitzenklasse.“ Cinema

„Ein überwältigend einzigartiger Film. Das größte Epos aller Zeiten. Etwas Vergleichbares werdet ihr nie wieder sehen.“ Roger Ebert

„Epos und Literaturverfilmung, wie es im Buche steht. Ein Maßstäbe setzender Vierteiler.“ Kino-Zeit

1805, Sankt Petersburg: auf einer Soiree der Hofdame Anna Pawlowna trifft sich die Gesellschaft zum Plausch über die politische Lage. Napoleon hält Europa weiter in Atem, während Russland sich rüstet, um an der Seite Englands schließlich in die Schlacht bei Austerlitz zu ziehen. Und so beginnt eines der größten Historienepen der Literatur- und Filmgeschichte, das uns vom Kaiserpalast bis in eine Bauernhütte und von den großen europäischen Schlachtfeldern über eine weihnachtliche Schlittenfahrt bis hinein ins brennende Moskau führt und uns dabei vom russischen Leben und der russischen Seele in all ihren Facetten erzählt. Sieben Jahre Produktionszeit, vier Jahre Dreharbeiten, hunderte Schauspieler, über 12.000 Statisten, tausende Kostüme und 23 Tonnen Schwarzpulver lassen das monumentale Ausmaß der teuersten Filmproduktion der Sowjetunion, die Sergei Bondartschuk 1962-67 als Regisseur, Autor und Hauptdarsteller verantwortete, dennoch nur erahnen. Allein die Schlacht bei Borodino, bei der Bondartschuk seinen ersten von zwei Herzinfarkten während der Dreharbeiten erlitt, verschlang zwei Jahre Drehzeit. Doch der Aufwand war nicht umsonst: „Krieg und Frieden“ gewann 1969 nicht nur einen Golden Globe, sondern auch den Oscar für den Besten Fremdsprachigen Film, und gilt bis heute als die detailgetreueste Verfilmung von Tolstois Romanvorlage und das größte Filmepos aller Zeiten.

Quelle: Drop-Out Cinema

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