Premiere: Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf

06.11.201919:00 Uhr

Zu Gast: Mario Adorf, Regisseur Dominik Wessely und Mitglieder des Filmteams

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Lichtburg Filme mit Gästen Premiere FSK12

Regie Dominik Wessely
Besetzung Mario Adorf
Länge 94 Minuten
Land / Jahr Deutschland 2019

Preiskategorien

Parkett

10,00 €

Zu Gast waren Mario Adorf, Regisseur Dominik Wessely, die Produzenten und Mitglieder des Filmteams

Fotos von Socrates Tassos

“Dominik Wessely hat den Schauspieler sehr liebevoll portraitiert, aber wohl einfach auch deshalb, weil Adorf genauso ist: sympathisch und liebenswert.” Kino-Zeit.de

“Dominik Wessely ist eine wunderbar unterhaltsame, liebevoll gestaltete Dokumentation gelungen – nicht nur als Porträt, sondern auch als vergnüglicher Ausflug in die Filmgeschichte eine ganz dicke Empfehlung!” Programmkino.de

Die Aufnahmeprüfung an der Münchner Schauspielschule hätte er beinahe nicht bestanden. Doch ein Lehrer erkannte sein Talent: „Er hat zwei Dinge: Kraft und Naivität. Versuchen wir’s!“ So begann die Karriere von Mario Adorf, geboren 1930, der zu einem der populärsten Schauspieler seiner Generation wurde. Der Film zeigt wichtige Stationen in Adorfs Leben: Die Kindheit im Städtchen Mayen in der Eifel, wo er bei seiner alleinerziehenden Mutter aufwuchs. Die ersten Theatererfahrungen in München und den ersten Kinoerfolg mit Robert Siodmaks Nachts, wenn der Teufel kam. Rom und Paris als Konstanten in seiner Biografie als europäischer Filmstar. Die Zusammenarbeit mit Rainer Werner Fassbinder und Helmut Dietl. Seine distanzierte Haltung sowohl dem internationalen Jetset wie auch der Münchner Schickeria gegenüber. Adorf wurde häufig als Bösewicht besetzt. 2018 spielte er im Fernseh-Dokudrama Der deutsche Prophet im hohen Alter Karl Marx.
Ein Film über einen leidenschaftlichen Menschen und Schauspieler, der seine Sicht auf die Welt, seinen Beruf, die Liebe und das Älterwerden sympathisch und selbstironisch zu skizzieren weiß.

Quelle: Berlinale.de

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