My Sweet Canary

DokumentarfilmFSK1289 Min.

Drei junge Musiker aus Zypern, Israel und der Türkei begeben sich auf die Spuren der legendären "Rembetiko"-Sängerin Roza Eskenazi, eine in Istanbul geborene sephardische Jüdin, die diese Musikrichtung seit den 1930er-Jahren prägte und über 500 Lieder hinterließ.


Originalfassung mit englischen Untertiteln.

Der Film wird im Rahmen von TIKWAH - Festival jüdischer Musik gezeigt.

TIKWAH ist eine Kooperation der Philharmonie Essen mit der Alten Synagoge Essen, dem Aalto Musiktheater, dem Schauspiel Essen, der Folkwang Musikschule, den klezmer.welten Gelsenkirchen, der Essener Filmkunsttheater und dem Politischen Forum Ruhr e.V.

TIKWAH wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.

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Regie Roy Sher
Drehbuch Roy Sher
Länge 89 Minuten
Land / Jahr Israel, Griechenland, Frankreich, Deutschland 2011
17.01.
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20.01.
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Über „My Sweet Canary“

Drei junge Musiker aus Zypern, Israel und der Türkei begeben sich auf die Spuren der legendären „Rembetiko“-Sängerin Roza Eskenazi, eine in Istanbul geborene sephardische Jüdin, die diese Musikrichtung seit den 1930er-Jahren prägte und über 500 Lieder hinterließ. Eine bei allem Informationswert stets auch vergnügliche filmische Reise durch die Türkei und Griechenland, die der beispiellosen Interpretin des „griechischen Blues'“, einer Musik an der Schnittstelle zwischen Ost und West, ihren Tribut zollt.

Qulle: Film-Dienst

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