Dore Jacobs - Bewegung spricht

DokumentarfilmFSK tba77 Min.

Premiere mit Regisseurin Gerburg Fuchs: Samstag 26. September um 17.30 Uhr im Filmstudio Glückauf!

"Dore Jacobs – Bewegung spricht" ist ein filmischer Essay mit biografischem Kern über die Reformpädagogin Dore Jacobs (1894–1979), die Bewegung des Körpers als Ausdruck von Freiheit, Würde und Gemeinschaft verstand.

Regie Gerburg Fuchs
Besetzung Hubert Arnsmann (Bewegungspädagogin), Beate Fritz (Künstlerin), Karin Gerhard (Bewegungspädagogin und Schulleiterin der Dore Jacobs Gymnastikschule, 1976-2006), Marie-Louise Hatt-Arnold (Rhythmikerin, International Lehrende, Institut Jaques Dalcroze, Genf), Marga Jäckel (Institut für organische Gymnastik, Mühlheim), Marianne Menze (Kinobetreiberin, Essener Filmkunsttheater)
Länge 77 Minuten
Land / Jahr Deutschland 2026
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Über „Dore Jacobs - Bewegung spricht“

Der Film folgt ihrem Lebensweg von Dore Jacobs durch die Umbrüche des 20. Jahrhunderts: Von ihrer Kindheit in einer liberalen jüdischen Familie in Essen über die Reformbewegung in Hellerau bei Dresden und ihre pädagogische Arbeit im Ruhrgebiet bis zur Verfolgung durch den Nationalsozialismus und schließlich die Wiederaufnahme ihrer Arbeit in ihrer Schule in Essen nach 1945. Zwischen historischen Dokumenten und persönlichen Erinnerungen entsteht das Bild einer Frau, die an die Kraft von Menschlichkeit und Gemeinschaft glaubte. Der Film fragt, was uns trägt, wenn Zeiten sich verändern – und erinnert daran, dass Menschlichkeit oft im Kleinen beginnt: in einer Bewegung, einer Begegnung, einer Geste der Solidarität.
Dore Jacobs‘ Lebenswerk eröffnet einen neuen Blick darauf – damals wie heute.

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