DokumentarfilmFSK12103 Min.
25 Mädchen aus Israel und Deutschland machen sich auf die Reise, Lieder zu lernen und zu singen, die die Dichterin Kadya Molodowsky als Gedichte schrieb und zu denen Alan Bern Melodien komponierte.
Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Der Film wird im Rahmen von TIKWAH - Festival jüdischer Musik gezeigt.
TIKWAH ist eine Kooperation der Philharmonie Essen mit der Alten Synagoge Essen, dem Aalto Musiktheater, dem Schauspiel Essen, der Folkwang Musikschule, den klezmer.welten Gelsenkirchen, der Essener Filmkunsttheater und dem Politischen Forum Ruhr e.V.
TIKWAH wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.
| Regie | Yvonne Andrä, Wolfgang Andrä, Eyal Davidovitch |
| Produzent | Yvonne Andrä, Wolfgang Andrä |
| Drehbuch | Yvonne Andrä |
| Länge | 103 Minuten |
| Land / Jahr | Deutschland 2019 |
„Am Ende steht die Erkenntnis, dass Musik verbindet, man Gemeinsamkeiten, aber nicht erzwingen kann.“ – Michael Meyns, Tagesspiegel
25 Mädchen aus Israel und Deutschland machen sich auf die Reise, Lieder zu lernen und zu singen, die die Dichterin Kadya Molodowsky als Gedichte schrieb und zu denen Alan Bern Melodien komponierte.
Doch vor den Mädchen liegt nicht nur die Aufgabe das Repertoire zu lernen, sondern sie müssen aus zwei Chören zu einem zusammenwachsen. Und das ist nicht einfach, denn so vieles trennt sie: Sie sind arabisch, jüdisch, deutsch; sie sind muslimisch, katholisch, evangelisch, atheistisch; sie sprechen arabisch, hebräisch, englisch, deutsch, französisch, russisch. Doch nicht alle können sich verständigen. Und dann sind sie auch noch zwischen 9 und 21 Jahren alt.
Eines aber eint sie alle: Sie lieben das Singen. Aber kann das reichen?
Quelle: Barnsteiner-Film