Diagnose: Festivalfieber

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Premiere & Gespräch mit den Filmemachern und Mitwirkenden: Mittwoch 22. Juli im Eulenspiegel!

Ein Film über Mut, Leidenschaft und Zusammenhalt. Das Team um Regisseur Andy Brings begleitet die schwerkranke Yvonne bei ihrem ersten mehrtägigen Festivalbesuch, und zeigt mit eindrucksvollen Bildern und Interviews, dass eine harte Diagnose nicht das Ende aller Lebensfreude bedeuten muss.

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Regie Andy Brings
Produzent Twinflame Productions
Land / Jahr Deutschland 2026
22.04.
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23.04.
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Über „Diagnose: Festivalfieber“

Die mitreißende Doku „Diagnose: Festivalfieber“, die auf dem Summer Breeze Festival 2025 entstanden ist, erzählt die packende Geschichte der schwerkranken Yvonne, die – trotz knallharter Diagnose, dem Angewiesen-Sein auf künstliche Ernährung, Stoma und Rollstuhl – gemeinsam mit ihrem Partner ihren Traum verwirklicht, erstmals ein mehrtägiges Metal-Festival zu besuchen.

Das Filmteam um Regisseur Andy Brings begleitet die Protagonistin aus Duisburg, die u.a. vor 9 Jahren ein multiples Organversagen überlebt hat und sich trotz schwerster Depression mit Unterstützung ihrer Familie zurück ins Leben gekämpft hat, hautnah – von den Herausforderungen der Reisevorbereitung mit Freund Jörg, über medizinische Hürden, unvorhergesehene Komplikationen auf dem Festivalgelände, bis hin zu hochemotionalen Momenten, die an ihrem Tiefpunkt beinahe zum Abbruch der Dreharbeiten führten.

Inmitten von 45.000 Fans, donnernden Drums und sägenden Gitarren und einer einzigartigen Gemeinschaft, entstand so ein eindringliches Porträt über Lebenswillen, Menschlichkeit und die Kraft der Musik, sowie über die Arbeit der stillen Helden, die im Gesundheitswesen ebenso Überzeugungstäter sind, wie die Rock´n Roller auf der Bühne.

Neben der persönlichen Geschichte kommen auch prägende Stimmen der Metal-Szene zu Wort: So teilen unter anderem Schmier von Destruction sowie Mitglieder von Blind Guardian und Festivalchef Achim Ostertag ihre Gedanken zu Inklusion, Leidenschaft und der besonderen Verbindung innerhalb der Szene.

„Diagnose: Festivalfieber“ ist nicht nur ein bewegendes Dokument über Krankheit und Einschränkung, sondern vor allem eine kraftvolle Liebeserklärung an das Leben – und an eine Szene, die für viele weit mehr ist als nur Musik.

Der Film verbindet intime, persönliche Einblicke mit der energiegeladenen Atmosphäre eines großen Festivals. Er zeigt, dass Rock und Metal mehr sind als nur der Sound – nämlich ein Ort der Zugehörigkeit, der Hoffnung und der Freiheit.

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