Der Mann, der vom Himmel fiel

Science FictionFSK16138 Min.

Zum 50. Jubiläum zeigen wir Nicolas Roegs außergewöhnlichen außergewöhnlicher Science-Fiction-Film mit David Bowie in der Hauptrolle erneut im Kino.

Mit einer kurzen Einführung vor dem Film.

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Regie Nicolas Roeg
Produzent Michael Deeley, Barry Spikings
Drehbuch Paul Mayersberg, Walter Tevis
Besetzung David Bowie, Rip Torn, Bernie Casey, Buck Henry, Candy Clark
Länge 138 Minuten
Land / Jahr Großbritannien 1976
22.04.
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Über „Der Mann, der vom Himmel fiel“

Inmitten der gleißenden Hitze von New Mexico strandet ein rätselhafter Fremder namens Thomas Jerome Newton. Er wirkt zerbrechlich und hochintelligent und scheint nicht von dieser Welt zu sein. Tatsächlich ist er auf einer verzweifelten Mission: Er muss Wasser für seinen sterbenden Heimatplaneten finden. Mit technologischem Wissen, das der Menschheit um Lichtjahre voraus ist, errichtet er innerhalb kürzester Zeit ein gigantisches Wirtschaftsimperium auf, um die finanziellen Mittel für den Bau eines Rettungsschiffs zu beschaffen. Doch während Newton dem Reichtum und dem Erfolg verfällt, gerät er in den Sog irdischer Laster. Einsamkeit, Alkohol und die zerstörerische Kraft menschlicher Gier bedrohen seine Mission und seine Identität. Je tiefer er in die menschliche Gesellschaft eintaucht, desto mehr wird der Retter selbst zum Gefangenen einer Welt, die ihn nicht versteht.

Nach seinem vielbeachteten Thriller „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ widmete sich Nicolas Roeg in seinem vierten Film der kritischen Sicht eines Außerirdischen auf die Erde. Basierend auf der gleichnamigen Vorlage von Walter Tevis ist ein außergewöhnlicher Science-Fiction-Film entstanden, dessen Bildkompositionen die unverkennbare Handschrift des Regisseurs tragen.

 

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