Trümmermädchen - Die Geschichte der Charlotte Schumann

15. WocheFSK16126 Min.

Eine lang nachhallende, provokante Emanzipationsgeschichte vor dem Hintergrund des Neuanfangs in den Trümmern des 2. Weltkriegs.

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Regie Oliver Kracht
Besetzung Anna Gesa-Raija Lappe, Laura Balzer, Valery Tscheplanowa, Lena Urzendowsky
Länge 126 Minuten
Land / Jahr Deutschland 2021
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Über „Trümmermädchen - Die Geschichte der Charlotte Schumann“

Deutschland, 1946. Hunger, Trümmer, heimkehrende Soldaten. Charlotte ist schwanger, aber ihr geliebter Heimkehrer will weder sie noch sein Kind. Um ihn für sich zu gewinnen und der drohenden Schande zu entgehen, schreibt sie sich für den „Fräuleinkurs“ der Schauspielerin Gloria Deven ein, die im Faschismus ein aufstrebendes Filmsternchen war und nun Arbeitsverbot hat. Doch Gloria mit ihrem gnadenlosen Unterricht ist nicht daran interessiert, die im Krieg unnötig gewordene Koketterie der Mädchen wiederzubeleben. Stattdessen erweckt sie in Lotte die Sehnsucht nach etwas, das ihr zu lange schon verwehrt wird: Freiheit. Die lang nachhallende, provokante Emanzipationsgeschichte vor dem Hintergrund des Neuanfangs in den Trümmern des 2. Weltkriegs zeigt in der Hauptrolle eine beeindruckende Laura Balzer (nominiert für den Götz-George-Nachwuchspreis bei den First Steps Awards), die uns mit Unterstützung eines grandiosen, vorwiegend weiblichen Ensembles mitnimmt auf die emotionale Reise der von Traumata und Unterdrückung gezeichneten Figur.

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